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Die AFD übernimmt den Vorsitz des Ausschusses für Bildung und Kultus im Bayerischen Landtag

Seit über 60 Jahren hat die Landes-Eltern-Vereinigung der Gymnasien in Bayern e.V. ehrenamtlich und gemeinnützig die Aufgabe, die Mitverantwortung der Eltern bei der schulischen Erziehung im Bereich der Gymnasien zu verwirklichen. Sie hat den aus dieser Mitverantwortung der Eltern herrührenden Pflichten und Rechten Anerkennung zu verschaffen. Die LEV vertritt mehr als 500.000 Eltern der Schülerinnen und Schüler an bayerischen Gymnasien. V.i.S.d.P. LEV Bayern e.V. ©


Pressemitteilung Nr. 4/2018
München, 21.11.2018


Die AFD übernimmt den Vorsitz des
Ausschusses für Bildung und Kultus im Bayerischen Landtag


Bildung kann nur im Diskurs gut gelingen

Der Ausschuss für Bildung und Kultus im Bayerischen Landtag berät federführend Gesetze und Anträge in der Schulpolitik und ist damit ein wichtiger Ansprechpartner für die Landes-Eltern-Vereinigung der Gymnasien bislang gewesen. Wir danken dem ehemaligen Vorsitzenden, Herrn Martin Güll MdL a.D., für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit in der vergangenen Legislaturperiode.
Die Vorsitzende der LEV Gymnasien, Susanne Arndt, möchte dem neuen Vorsitzenden des Bildungsausschusses mit auf den Weg geben, „dass Verbesserungen in der Schulpolitik nur im Dialog mit den Mitgliedern der Schul-familie gelingen können und digitale Plattformen zur öffentlichen Lehrkräftekritik kein geeignetes Mittel sind, Vertrauen untereinander aufzubauen“. Auszeichnungen wie Schule ohne Rassismus und Schule mit Courage sowie das Modellprojekt Islamischer Religionsunterricht sind für die LEV Gymnasien ein wichtiger Bestandteil der Wertediskussion, die der älteste bayerische Elternverband mit aller Vehemenz vertritt.


Für weitere Fragen stehen Ihnen Susanne Arndt unter 0172 8322178 zur Verfügung.

Der neue Elterbeirat stellt sich vor

 

(v.l .nach r.) Silvia Frenzl 10c, Michael Nirschl (Q11), Lisa Stowasser (5b), Christian Schweigert (7a), Ramona Kohl (5d), Jürgen Faltermeier (5c); Marcia Araujo-Volkmann (6b), Rainer Poepperl (8a+Q11, stellv. Vorsitzender), Nina Riegel (5b), Ines Kreuzer (Q11), Elisabeth Zehetbauer (10c), Robert Weißert (10a+Q11);

Wie Sie wissen fanden im Oktober die Wahlen für unseren neuen Elternbeirat statt. Ich möchte allen danken, die sich an der Wahl beteiligt haben und auch denen die sich zur Wahl gestellt haben. Ich weiß, dass es jedem, in unserer schwer beschäftigten Zeit Überwindung kostet abends noch einmal in die Schule zu kommen, um an einer Veranstaltung wie den Elternbeiratswahlen teilzunehmen.

Ich persönlich halte es für wichtig, sich auch an solch scheinbar unwichtigen Wahlen zu engagieren, denn es ist die einzige Möglichkeit für Eltern das Schulleben zu beeinflussen. Auch ein kleiner Ruck kann manchmal eine große Bewegung in Gang setzen. So ist es nur dem Beharren der Eltern, der Elternbeiräten der Gymnasien und der Zusammenarbeit mit der Landeselternvereinigung für Gymnasien (LEV) zu verdanken, dass das 9-jährige Gymnasium wieder eingeführt wurde. Wer glaubt jetzt ist alles wieder in Ordnung irrt.

Jetzt geht es daran die Ausstattung im digitalen Bereich der Schulen einzufordern, genügend Raum für einen weiteren Jahrgang zu haben, der 2025 vorhanden sein wird. Permanent den eklatanten Lehrermangel, und den damit einhergehenden Unterrichtsausfall der Landesregierung, deutlich zu machen. Sozialarbeiter auch für die Gymnasien einzufordern, die unsere Lehrerschaft entlasten.
Wie Sie vielleicht mitbekommen haben setzten sich derzeit die Elternbeiräte in Bayern mit einer Petition im Landtag für eine kostenfrei Schulwegbeförderung ein, die besonders unseren Schülern aus dem Umland zu Gute kommt.
Für den neu gewählten Beirat des WvSG wird die Schulhaussanierung ein wichtiges Thema sein, die immer wieder von der Stadt verschoben wird. Doch 50 Jahre zehren an einem Gebäude, so dass auch bei noch so guter Pflege irgendwann ein Punkt erreicht ist, dass man etwas machen muss, wie die Bauzäune ums Gebäude deutlich machen. Bis die Schüler in ein frischsaniertes Gebäude einziehen können müssen wir uns sicher noch bis in Jahr 2025/26 gedulden, doch sollten die Planungen bald begonnen werden.

Wie immer steht der Elternbeirat jedem für Fragen und Problem in der Schule zur Verfügung und er wird versucht Unklarheiten zu beseitigen. Unsere Klassenelternsprecher sind uns hier eine große Hilfe, wenn es darum geht einen Missstand aufzudecken. Ihre Rückmeldungen im Guten und im Schlechten zeigen uns als Elternbeirat, ob wir uns auf dem richtigen Weg befinden und wo wir handeln müssen. Auch bei Ihnen, die dieses Amt ehrenamtlich übernommen haben, möchte ich mich herzlich bedanken und freue mich auf die bewährte Zusammenarbeit mit Ihnen.

Ich wünsche allen eine gute Zeit

Ihre alte und neugewählte Elternbeiratsvorsitzende

Elisabeth Zehetbauer

 

Herzlichen Dank!

Sehr geehrte Eltern,
auf diesem Wege möchten wir uns herzlich für die Spenden bedanken, die Sie uns nach unserem Spendenaufruf zukommen ließen.

SOS - The Sound of Siemens-Schulradio

Wir haben gespart und konnten das Schulradio im Mai 2018 mit einer neuen Lautsprecheranlage, Mischpult, Verstärker und Kabel für knappe 4000 Euro durch den Elternbeirat neu ausgestattet. Beim Schulkonzert und bei der Abi-Verleihungen war alles schon voll im Einsatz.

Herzlichen Dank, dass Sie liebe Eltern, dies durch ihre Spenden möglich gemacht haben.

 

Unser nächsten Projeket

Anschaffung von neuen Wanduhren in den Klassenzimmern.

Uhren sind in Klassenräumen nicht als Ausstattung vorgesehen und werden aus diesem Grund auch nicht vom Sachaufwandsträger gezahlt.

Sie sind notwendig, da die Schülerinnen und Schüler meist nur noch Handy-Uhren benutzen. Diese dürfen aber bei einer schriftlichen Prüfung (Schulaufgabe/ Ex/ Kurzarbeit) nicht auf die Tische gelegt werden (Verdacht auf Unterschleif). Es fehlt deshalb eine zeitliche Konrollmöglichkeit für die Prüflinge. Die alten Uhren, die der Beirat vor einigen Jahren angeschafft hat,  sind leider zum Teil defekt.

Zuschuss für Siebdruckrahmen

Außerdem wünscht sich die Fachschaft Kunst einen Zuschuss für Siebdruckrahmen, um mit allen Schülern/ innen einer Klasse gleichzeitig Drucke anfertigen zu können. Da zu wenige vorhanden sind, muss nacheinander gearbeitet werden, was dem einzelnen zu wenig Zeit zum Arbeiten an seinem Kunstwerk lässt.

Liebe Eltern, lassen Sie uns nicht im Stich und unterstützen Sie uns weiter mit einer kleinen Spende.

Petition: Kostenfreies Schüler-, Auszubildenden-, Studenten-Ticket in Bayern (Jugend-Ticket)

 

Petition nach Artikel 115 der Verfassung des Freistaats Bayern

Download Unterschiftenliste und der Pedition
Wir fordern den Landtag auf, die Gesetze so zu ändern, dass alle kindergeldberechtigten Jugendlichen künftig in Bayern ganzjährig kostenfreie Beförderung durch den ÖPNV in Anspruch nehmen können.


Begründung:
Der Freistaat Bayern ist ein Flächenland. Die Zahl der Schulen auf dem Land wird aufgrund des demo-grafischen Wandels in den kommenden Jahren erheblich sinken. Damit steigt die Zahl der Kinder, die täglich mit Bus, Bahn und anderen Beförderungsunternehmen über weite Strecken unterwegs sind.


Gleichzeitig erhöht sich die Zahl der Schüler_innen, die für die Schülerbeförderung bezahlen müssen. Wir sehen damit die Chancengleichheit und die freie Schulwahl ab der 5. Jahrgangsstufe in Bayern nicht mehr gegeben. Zugleich sind gegenwärtig die Kommunen und Landkreise als Schulträger beauf-tragt, die Schülerbeförderung sicherzustellen. Dies wird im Land in unterschiedlicher und zunehmend wenig zufriedenstellender Qualität durchgeführt.
Für Studenten_innen ist bezahlbarer Wohnraum in der Nähe des Studienplatzes kaum zu finden und viele von ihnen müssen pendeln. Deshalb ist es auch für diese Bildungsgruppe unerlässlich, ein kosten-freies ÖPNV-Ticket zu erhalten.
Aufgrund von Passungsproblemen können nicht alle Lehrstellen besetzt bzw. alle Lehrstellensuchen-den vermittelt werden. Durch eine kostenfreie Beförderung im ÖPNV würde diese Situation gemildert und mehr Auszubildende könnten Lehrstellen unabhängig von Beförderungskosten für das Pendeln finden. Auch diese Gruppe von Jugendlichen ist zu berücksichtigen.


Das Land verfügt über ausreichende finanzielle Mittel, um die kostenfreie Beförderung aller kinder-geldberechtigten Jugendlichen umzusetzen und ein kinderfreundliches, bildungsgerechtes Bundesland zu werden.
Deshalb fordern wir den Landtag auf, die Gesetze dahingehend zu ändern, dass alle kindergeldberech-tigten Jugendlichen kostenfrei mit Bus, Bahn und individuellen Beförderungsunternehmen befördert werden. Dieses Jugendlichen-Ticket bietet dann die Möglichkeit, dass die Kinder und Jugendlichen auch in der unterrichtsfreien Zeit mobil sind, etwa für Besuche bei Freunden oder die Teilnahme an Arbeitsgemeinschaften, Musikschulen und Vereinen. Die Beförderung der kindergeldberechtigten Ju-gendlichen hat kostendeckend durch den Freistaat zu erfolgen, damit die Kommunen und Landkreise entlastet werden.


27. April 2018
V.i.S.d.P.
Susanne Arndt, Vorsitzende der Landes-Eltern-Vereinigung der Gymnasien in Bayern e.V.

Online-Petition: Gerechtigkeit am Gymnasium ! Schluss mit der Benachteiligung bei Schulsozialarbeit !

Unterschriftenaktion vom 16.04.2018 bis 15.07.2018


Von: ARGE München /LEV ARGE Oberbayern Süd Ost aus: Rosenheim an: Bayerischer Landtag in: Bayern.


Kinder an Gymnasien sind durch die fehlende einheitliche Regelung zur Schulsozialarbeit gegenüber anderen Schultypen absolut benachteiligt. Wir Eltern fordern eine feste Implementierung von Sozialpädagogen/Sozialpädagoginnen auch an bayerischen Gymnasien und einheitliche Regelung für ihren Einsatz, um die Schulsozialarbeit in fachlich ausreichendem Maße auf Dauer sicherzustellen eine Verbesserung der Rahmenbedingungen für Schulsozialarbeit an den Schulen unbefristete Arbeitsverhältnisse für Sozialpädagogen/Sozialpädagoginnen an den Schulen eine einheitliche Regelung der Finanzierung für alle Gymnasien. Wir fordern den bayerischen Landtag auf, im Rahmen seiner Zuständigkeit für eine Gleichstellung unserer Kinder durch ei...

Mehr Informationen unter:
https://www.openpetition.de/petition/online/gerechtigkeit-am-gymnasium-schluss-mit-der-benachteiligung-bei-der-schulsozialarbeit

Der Elternbeirat des Werner-von-Siemens-Gymnasiums bittet Sie, die Petition zu unterstützen. Mittelschulen und Realschulen haben bereits Sozialpädagogen an den Schulen, Gymnasiasten, die in Bayern ca. 40% der Schülerschaft sind, sind davon ausgeschlossen. Auch an Gymnasien wachsen die sozialen Probleme, die die Zeit der Lehrer binden.

Schülerschließfach - wie bekommt man eines?

In unserer Schule gibt es Schließfächer für Schüler, damit sie Bücher, die sie nicht häufig brauchen aber sehr schwer sind z. B. Atlanten einsperren können.

Diese Schließfächer werden von der Firma AstraDirekt Leasing & Service GmbH vermietet. Die Kosten für ein Schließfach belaufen sich auf 1,80 Euro im Monat und können jederzeit wieder gekündigt werden.

Die Anmeldung und die Kündigung erfolgt über ein Onlinformular auf der Seite des Anbieters.

Schließfach mieten bei AstraDirekt

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