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Suchtprävention am Werner-von-Siemens-Gymnasium

Suchtprävention am Werner-von-Siemens-Gymnasium

Jedes Jahr finden am WvSG zahlreiche Veranstaltung zum Thema Suchtprävention statt. Zuständig für die Koordinierung ist dafür Herr Bründl (StD) als Suchtberater unserer Schule. Er ist Mitglied des Sucht-AK-Regensburg des Gesundheitsamts. Ärzte, Polizei, Jugendamt, Jugendschutzstellen, Psychologen treffen sich dort regelmäßig, um sich über die Entwicklung im Suchtbereich zu auszutauschen.

Mit der Suchtprävention wird bereits in der Unterstufe (ab 6.Kl.-8.Kl.) begonnen, wobei hier besonders Wert darauf gelegt wird, die Kinder stark zu machen, damit sie nicht so leicht suchtanfällig werden. Mit dem bundesweiten Wettbewerb "BE SMART - DON'T START" soll den Schülerinnen und Schülern ein Anreiz gegeben werden, gar nicht erst mit dem Rauchen aunzufangen. Unterstützt wird der Wettbewerb, der heuer bereits zum 16. Mal stattfindet, durch die Deutsche Krebshilfe e.V., die BZgA, die AOK, die Deutsche Herzstiftung und die Deutsche Lungenstiftung sowie durch weitere öffentliche und private Institutionen.
Es hat sich gezeigt, das der Wettbewerb von Schülerinnen, Schülern und Lehrern sehr gut akzeptiert wird und sich der Raucherbeginn verzögert bzw. sich die Anzahl der Raucher in den Stufen 6-8 reduziert. Das Stigma, beim Rauchen nicht mitzumachen und sich damit eventuell Anfeindungen auzusetzen, tritt aufgrund des Wettbewerbs in den Klassen nicht auf.

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Leistungen des Bildungs-und Teilhabepakets im Rahmen der Grundsicherung

Kinder von Eltern, die Arbeitslosengeld II oder Sozialgeld, Sozialhilfe, den Kinderzuschlag oder Wohngeld beziehen, haben grundsätzlich einen Rechtsanspruch auf folgende Leistungen:

Mehraufwendungen für Mittagessen in Kita, Schule und Hort: Einen Zuschuss für das gemeinsame Mittagessen gibt es dann, wenn Schule, Hort oder Kita ein entsprechendes Angebot bereithalten. Der verbleibende Eigenanteil der Eltern liegt bei einem Euro pro Tag.

Lernförderung: Bedürftige Schülerinnen und Schüler können Lernförderung in Anspruch nehmen, wenn nur dadurch das Lernziel erreicht werden kann. Voraussetzung ist, dass die Schule den Bedarf bestätigt und keine vergleichbaren schulischen Angebote bestehen.

Kultur, Sport, Mitmachen: Bedürftige Kinder sollen in der Freizeit nicht ausgeschlossen sein, sondern bei Sport, Spiel und Kultur mitmachen. Deswegen wird zum Beispiel der Beitrag für den Sportverein oder für die Musikschule in Höhe von monatlich bis zu 10 Euro übernommen.

Schulbedarf und Ausflüge: Damit bedürftige Kinder mit den nötigen Lernmaterialien ausgestattet sind, wird den Familien zweimal im Schuljahr ein Zuschuss gezahlt: zu Beginn des Schuljahres 70 Euro und jeweils im Februar darauf 30 Euro - insgesamt 100 Euro. Zudem kommt jetzt auch die Kostenübernahme eintägiger Ausflüge in Schulen und Kitas in Betracht. Mehrtägige Klassenfahrten werden wie bisher erstattet.

Schülerbeförderung: Insbesondere wer eine weiterführende Schule besucht, hat oft einen weiten Schulweg. Sind die Beförderungskosten erforderlich, können sie nicht aus dem eigenen Budget bestritten werden und werden sie nicht anderweitig abgedeckt, werden diese Ausgaben erstattet.
Gemäß Bundeskindergeldgesetz besteht ein Anspruch auf die Schulpauschale für die Schule auch für Empfänger von Kinderzuschlag. In diesem Fall wird die Leistung von der zuständigen Kindergeldkasse bezahlt.

Alle Angaben ohne Gewähr, Quelle: LEV, Rundschreiben 29.07.2017

Kein Kind schreibt gern schlechte Noten oder wie Eltern mit dem Zwischenzeugnis am besten umgehen können

BLLV-Pressemitteilung 2017/5

Die Zwischenzeugnisse sollten Anlass sein, die Praxis der Notenvergabe zu überdenken /
BLLV-Präsidentin fordert differenziertere Leistungsbewertung / Eltern sollten besonnen reagieren

München - Die Präsidentin des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV), Simone Fleischmann, fordert anlässlich der Vergabe der Zwischenzeugnisse am kommenden Freitag eine differenziertere und individuellere Leistungsbewertung. Im Mittelpunkt müsse der Lernfortschritt der einzelnen Schülerinnen und Schüler stehen und nicht die Note, die sich am Leistungsstand aller orientiert. „Wir müssen uns die kritische Frage stellen, ob es in Ordnung ist, einem Grundschulkind, das in einem Diktat über 20 Fehler gemacht hat und nun nach viel Übung nur noch zehn Fehler macht, trotzdem eine schlechte Note zu geben. Motivierend ist das nicht“, erklärte sie. An Eltern appellierte Fleischmann, bei schlechten Noten besonnen und ruhig zu reagieren. Es helfe Kindern nicht, wenn sie wegen schlechter Noten Enttäuschung und Druck spürten, denn kein Kind schreibt gerne schlechte Noten. „Kinder brauchen vielmehr Verständnis und Zuwendung.“ Gute Noten müssten anerkannt und dürften nicht als selbstverständlich vorausgesetzt werden. „Die meisten Schülerinnen und Schüler haben hart dafür gearbeitet.“

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Braucht man für den mittleren Schulabschluss eine Prüfung?

Braucht man für den mittleren Schulabschluss eine Prüfung?

Wer das klassiche G8 besucht, erhält nach erfolgreichem Abschluss der 10. Klasse in seinem Jahreszeugnis die Bemerkung, dass der mittlere Schulabschluss erreicht ist.

Nachlesen kann man es in der GS0 §39/10

(10) Im Jahreszeugnis der Jahrgangsstufe 10 erhalten alle Schülerinnen und Schüler, die diese Jahrgangsstufe mit Erfolg besucht haben, den zusätzlichen Vermerk: „Der Schüler bzw. die Schülerin ist damit zum Eintritt in die Qualifikationsphase der Oberstufe des Gymnasiums berechtigt; dies schließt den Nachweis eines mittleren Schulabschlusses ein.“

Der Weg zum Abitur

Oberstufe am Gymnasium in Bayern

Bereits die in der 9. Klassen werden die Weichen für das Abitur gestellt. Viele Informationen findet man auf der Seite http://www.gymnasiale-oberstufe.bayern.de/.

Das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus,Wissenschaft und Kunst hat auf dieser Seite alle wichtigen Informationen zusammengestellt. Vom Fächerplaner bis zu Muster-Abituraufgaben werden alle Fragen zum Abi erklärt.

Was sind die Aufgaben des Elternbeirats?

Der Elternbeirat bringt Eltern und Schule zusammen. Er versteht sich als Bindeglied zwischen Eltern und Schule und ist deshalb für alle Eltern Ansprechpartner, wenn es um Problemlösungen im Klassenzusammenhang, um die Klärung rechtlicher Fragen oder um Anhörungen in Disziplinarverfahren geht.

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