FAQs

Manche Fragen rund um's Schulleben tauchen immer wieder auf. Hier gibt es einige Antworten. Falls Sie etwas nicht finden sollten, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung. Wir werden versuchen schnellstmöglich alle Fragen zu klären.

 

Erdkundeatlanten/Formelsammlungen

Von der Pflicht, die Atlanten für den Erdkundeunterricht und auf Formelsammlungen für den Mathematik- und Physikunterricht zu beschaffen, werden auf Antrag befreit:

  1. die nach Bürgerlichem Recht Unterhaltspflichtigen, die für drei oder mehr Kinder Kindergeld nach dem Bundeskindergeldgesetz oder vergleichbare Leistungen erhalten, ab dem dritten Kind und
  2. die nach Bürgerlichem Recht Unterhaltspflichtigen und die volljährigen Schülerinnen und Schüler, die
    1. Arbeitslosengeld II, Sozialgeld nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch
    2. Hilfe zum Lebensunterhalt oder Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung nach dem Zwölften Buch Sozialgesetzbuch,
    3. Leistungen nach dem Wohngeldgesetz oder
    4. Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz

erhalten.

Maßgeblich für das Vorliegen eines Befreiungstatbestands sind die tatsächlichen Verhältnisse zum jeweiligen Stichtag der Amtlichen Schuldaten, das ist der 1. Oktober.

Alle Angaben ohne Gewähr, Quelle: LEV, Rundschreiben 29.07.2017

Kostenfreiheit des Schulweges

Grundsätzlich haben Schüler ab Jahrgangsstufe 11 keinen Anspruch auf unentgeltliche Beförderung. Zur Vermeidung von Härten können für diese Schüler in folgenden Fällen die Kosten der Beförderung ganz oder teilweise erstattet werden:

  1. Eine Erstattung der notwendigen Beförderungskosten ist möglich, soweit die nachgewiesenen, vom Unterhaltsleistenden aufgewendeten Gesamtkosten der Beförderung eine Familienbelastungsgrenze von 440,00 € je Schuljahr übersteigen.
  2. Eine Erstattung ist ferner möglich, wenn ein Unterhaltsleistender für drei oder mehr Kinder Kindergeld nach dem Bundeskindergesetz bezieht.
  3. Die Erstattung von notwendigen Beförderungskosten für den genannten nicht beförderungsberechtigten Schülerkreis ist auch dann möglich, wenn ein Unterhaltsleistender oder ein Schüler Anspruch auf Hilfe zum Lebensunterhalt nach dem Zwölften Buch Sozialgesetzbuch (SGB XII) oder auf Arbeitslosengeld II oder Sozialgeld nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) hat.

Alle Angaben ohne Gewähr, Quelle: LEV, Rundschreiben 29.07.2017

 Informationen und die nötigen Formulare erhalten Sie im Sekretariat der Schule.

 

Kostenfreiheit der Ganztagsbetreuung

In der offenen und gebundenen Ganztagsschule sind an staatlichen Schulen für eine Förderung und Betreuung an vier Wochentagen bis 16.00 Uhr grundsätzlich keine Teilnehmerbeiträge der Erziehungsberechtigten mehr vorgesehen. Für zusätzliche Angebote in der Zeit nach 16.00 Uhr oder am Freitagnachmittag kann ein Teilnehmerbeitrag von jenen Eltern erhoben werden, die zusätzlichen Betreuungsbedarf haben und ihre Kinder dafür gesondert anmelden.

Alle Angaben ohne Gewähr, Quelle: LEV, Rundschreiben 29.07.2017

Leistungen des Bildungs-und Teilhabepakets im Rahmen der Grundsicherung

Kinder von Eltern, die Arbeitslosengeld II oder Sozialgeld, Sozialhilfe, den Kinderzuschlag oder Wohngeld beziehen, haben grundsätzlich einen Rechtsanspruch auf folgende Leistungen:

Mehraufwendungen für Mittagessen in Kita, Schule und Hort: Einen Zuschuss für das gemeinsame Mittagessen gibt es dann, wenn Schule, Hort oder Kita ein entsprechendes Angebot bereithalten. Der verbleibende Eigenanteil der Eltern liegt bei einem Euro pro Tag.

Lernförderung: Bedürftige Schülerinnen und Schüler können Lernförderung in Anspruch nehmen, wenn nur dadurch das Lernziel erreicht werden kann. Voraussetzung ist, dass die Schule den Bedarf bestätigt und keine vergleichbaren schulischen Angebote bestehen.

Kultur, Sport, Mitmachen: Bedürftige Kinder sollen in der Freizeit nicht ausgeschlossen sein, sondern bei Sport, Spiel und Kultur mitmachen. Deswegen wird zum Beispiel der Beitrag für den Sportverein oder für die Musikschule in Höhe von monatlich bis zu 10 Euro übernommen.

Schulbedarf und Ausflüge: Damit bedürftige Kinder mit den nötigen Lernmaterialien ausgestattet sind, wird den Familien zweimal im Schuljahr ein Zuschuss gezahlt: zu Beginn des Schuljahres 70 Euro und jeweils im Februar darauf 30 Euro - insgesamt 100 Euro. Zudem kommt jetzt auch die Kostenübernahme eintägiger Ausflüge in Schulen und Kitas in Betracht. Mehrtägige Klassenfahrten werden wie bisher erstattet.

Schülerbeförderung: Insbesondere wer eine weiterführende Schule besucht, hat oft einen weiten Schulweg. Sind die Beförderungskosten erforderlich, können sie nicht aus dem eigenen Budget bestritten werden und werden sie nicht anderweitig abgedeckt, werden diese Ausgaben erstattet.
Gemäß Bundeskindergeldgesetz besteht ein Anspruch auf die Schulpauschale für die Schule auch für Empfänger von Kinderzuschlag. In diesem Fall wird die Leistung von der zuständigen Kindergeldkasse bezahlt.

Alle Angaben ohne Gewähr, Quelle: LEV, Rundschreiben 29.07.2017

Kein Kind schreibt gern schlechte Noten oder wie Eltern mit dem Zwischenzeugnis am besten umgehen können

BLLV-Pressemitteilung 2017/5

Die Zwischenzeugnisse sollten Anlass sein, die Praxis der Notenvergabe zu überdenken /
BLLV-Präsidentin fordert differenziertere Leistungsbewertung / Eltern sollten besonnen reagieren

München - Die Präsidentin des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV), Simone Fleischmann, fordert anlässlich der Vergabe der Zwischenzeugnisse am kommenden Freitag eine differenziertere und individuellere Leistungsbewertung. Im Mittelpunkt müsse der Lernfortschritt der einzelnen Schülerinnen und Schüler stehen und nicht die Note, die sich am Leistungsstand aller orientiert. „Wir müssen uns die kritische Frage stellen, ob es in Ordnung ist, einem Grundschulkind, das in einem Diktat über 20 Fehler gemacht hat und nun nach viel Übung nur noch zehn Fehler macht, trotzdem eine schlechte Note zu geben. Motivierend ist das nicht“, erklärte sie. An Eltern appellierte Fleischmann, bei schlechten Noten besonnen und ruhig zu reagieren. Es helfe Kindern nicht, wenn sie wegen schlechter Noten Enttäuschung und Druck spürten, denn kein Kind schreibt gerne schlechte Noten. „Kinder brauchen vielmehr Verständnis und Zuwendung.“ Gute Noten müssten anerkannt und dürften nicht als selbstverständlich vorausgesetzt werden. „Die meisten Schülerinnen und Schüler haben hart dafür gearbeitet.“

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6 Fragen zum Thema Spenden

1. Welche Bedeutung haben Spenden für unsere Schule?

Um unser Schule zu unterstützen, stellen Sie als Erziehungsberechtige oder Dritte, z. B. ehemalige Schülerinnen und Schüler oder Firmen, finanzielle Mittel freiwillig zur Verfügung.


Mit diesen Spenden unterstützten Sie viele wünschenswerte Aktivitäten und Anliegen der Schule, die nicht im Schulbuget enthalten sind . Mit diesen Mittel wird ein nicht mehr wegzudenkender Beitrag für die Schule geleistet. Die Spenden werden meist entweder über den Elternbeirat oder einen Förderverein abgewickelt.

 

2. Wie unterscheiden sich Elternbeirat und Förderverein?

Elternbeirat und Förderverein sind rechtlich gesehen nicht identisch, auch wenn es oft personelle Verflechtungen gibt:

  • Der Elternbeirat ist Organ der Schule. Seine Stellung und Aufgaben sind im Bayerischen Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen (BayEUG) und in den Schulordnungen festgelegt.
  • Der Förderverein ist hingegen kein Organ der Schule. Elternbeiräte können nicht automatisch Mitglieder des Fördervereins sein und in diesem (etwa aufgrund der Satzung des Fördervereins) Positionen innehaben. Hierzu ist stets eine entsprechende Einwilligung der betroffenen Elternbeiratsmitglieder erforderlich.

Selbstverständlich steht es den Mitgliedern des Elternbeirats frei, Fördervereine zu bilden. Die Satzung kann vorsehen, dass nur Elternbeiräte Mitglieder des Fördervereins sein können. Diese Entscheidung obliegt allein den Gründern des Fördervereins.

 

3. Wie sind Spenden rechtlich einzuordnen?

Der Elternbeirat ist – wie die Schule selbst – nicht rechtsfähig. Er kann daher im rechtlichen Sinn nicht selbst Empfänger von Spenden sein. Bei der Frage, welcher Rechtsperson die Spenden dann tatsächlich rechtlich zuzuordnen sind, sind verschiedene Fälle zu unterscheiden. Entscheidend dabei ist, wessen Aufgabenbereich durch die Spende betroffen ist.

Spenden mit Zweckbindung an den Elternbeirat

In diesem Fall wird der Elternbeirat als Vertreter tätig. Empfänger im rechtlichen Sinn ist entweder der Freistaat Bayern oder der Sachaufwandsträger der Schule. Dies hängt davon ab, wessen Aufgaben unterstützt werden sollen. Empfänger im rechtlichen Sinne ist bei konkreten Zweckbindungen zugunsten des Schulhauses, der Schulausstattung oder der Sachmittel der Sachaufwandsträger, bei konkreten Zweckbindungen zugunsten von Reisekostenerstattungsleistungen an Lehrkräfte bei Schulfahrten, außerschulischen Aktivitäten oder Arbeitsgemeinschaften der Freistaat Bayern. In der Abwicklung der zweckgebundenen Spenden macht es jedoch keinen Unterschied, wer der Empfänger wäre.

Spenden ohne Zweckbindung an den Elternbeirat

In diesem Fall ist die Spende rechtlich dem jeweiligen Sachaufwandsträger zuzuordnen, da durch die Spende das Schulvermögen nach Art. 14 BaySchFG betroffen ist.

 

 

4. Wie ist mit Spenden umzugehen? Über wessen Konto sollen Spenden abgewickelt werden?

Der Elternbeirat muss klären, welchem Empfänger die einzelne Spende rechtlich zuzuordnen ist.

Spenden mit Zweckbindung an den Elternbeirat

Sind die Spenden zweckgebunden, so muss der Elternbeirat mit dem Sachaufwandsträger bzw. der Freistaat Bayern Kontakt aufgenehmen je nach dem wer der Empfänger der Spende ist, um abzuklären, wie die Spenden abgewickelt werden sollen. Sofern der Freistaat Bayern betroffen ist, wird dies meist über die Regierungen geregelt, z.B. bei der Unterstützung des Fahrtkostenbudgets bei Schülerfahrten. Die Spenden dürfen nur für diesen Zweck verwendet werden. Sollte Geld übrig bleiben muss es an die Spender zurücküberwiesen werden.

Spenden ohne Zweckbindung an den Elternbeirat

Werden die Spenden ohne konkreten Zweck an den Elternbeirat adressiert, kann der Elternbeirat über die Verwendung entscheiden. Die Schule oder die Schulleitung darf hier keinen Einfluss nehmen. Der Elternbeirat muss mit dem Sachaufwandsträger absprechen wie das Spendenkonto verwaltet  und geführt wird.

Wichtig:

Bei allen Zuwendungen an die Schule  sind auch hier die Vorschriften zum sog. kommerziellen Werbeverbot nach Art. 84 Abs. 1 BayEUG i.V.m. den Schulordnungen zu beachten: Danach ist der Vertrieb von Gegenständen aller Art, Ankündigungen und Werbung hierzu, das Sammeln von Bestellungen sowie der Abschluss sonstiger Geschäfte in der Schule untersagt.

Ausnahmen im schulischen Interesse regelt die Schulordnung. Die Schulordnungen sehen für Druckschriften in § 4 Abs. 2 GSO und für sog. Schulsponsoring in § 25 Abs. 3 GSO solche Ausnahmen vor (die anderen Schulordnungen enthalten vergleichbare Regelungen).

5. Wer entscheidet über die Verwendung der Spenden?

Spenden mit Zweckbindung an den Elternbeirat

Der Spender bestimmt die konkrete Verwendung seiner Spende. Der Elternbeirat muss das Geld für diesen Zweck verwenden. Bleibt Geld übrig muss er es zurücküberweisen.

Spenden ohne Zweckbindung an den Elternbeirat

Der Elternbeirat darf frei über die Verwendung der Spenden bestimmen und ist nur der Elternschaft Rechenschaft für seine Entscheidungen schuldig.
Selbstverständlich dürfen die Gelder nur für solche Aufgaben verwendet werden, die im Zusammenhang mit den Aufgaben der Elternvertretung nach dem BayEUG und den Schulordnungen stehen (vgl. hierzu insbesondere Art. 65 BayEUG).
Die vorgebrachten Wünsche aus der Schulfamilie werden in Zusammenarbeit mit der Schulleitung berücksichtigt, der Elternbeirat kann sich aber auch selbst Projekte vornehmen, die er fördern möchte.
Soweit die Spenden rechtlich dem Sachaufwandsträger zuzuordnen sind und diese über dessen Konto abgewickelt werden, darf dieser gewisse formale Voraussetzungen vorgeben. Das Konto des Elternbeirats des Werner-von-Siemens-Gymnasium wird von 2 Revisoren aus den eigenen Reihen und einer von der Schulleitung bestimmten Person jährlich auf die Richtigkeit der Spendenverwendung geprüft.

6. Wer erstellt Spendenbescheinigungen?

Spenden mit Zweckbindung an den Elternbeirat

Hier stellt der jeweilige Empänger der Spende die Spendenbescheinigung aus, also entweder der Sachaufwandsträger oder die Regierung.

Spenden ohne Zweckbindung an den Elternbeirat

Hier kann der Sachaufwandsträger eigenverantwortlich entscheiden kann, welche Person die entsprechenden Spendenbescheinigungen veranlassen darf. Bei uns wird sie von der Schulverwaltung erstellt.

 

Braucht man für den mittleren Schulabschluss eine Prüfung?

Braucht man für den mittleren Schulabschluss eine Prüfung?

Wer das klassiche G8 besucht, erhält nach erfolgreichem Abschluss der 10. Klasse in seinem Jahreszeugnis die Bemerkung, dass der mittlere Schulabschluss erreicht ist.

Nachlesen kann man es in der GS0 §39/10

(10) Im Jahreszeugnis der Jahrgangsstufe 10 erhalten alle Schülerinnen und Schüler, die diese Jahrgangsstufe mit Erfolg besucht haben, den zusätzlichen Vermerk: „Der Schüler bzw. die Schülerin ist damit zum Eintritt in die Qualifikationsphase der Oberstufe des Gymnasiums berechtigt; dies schließt den Nachweis eines mittleren Schulabschlusses ein.“

Der Weg zum Abitur

Oberstufe am Gymnasium in Bayern

Bereits die in der 9. Klassen werden die Weichen für das Abitur gestellt. Viele Informationen findet man auf der Seite http://www.gymnasiale-oberstufe.bayern.de/.

Das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus,Wissenschaft und Kunst hat auf dieser Seite alle wichtigen Informationen zusammengestellt. Vom Fächerplaner bis zu Muster-Abituraufgaben werden alle Fragen zum Abi erklärt.

Informationen zu Sozialen Netzwerken und Cybermobbing

facebook, schülerVZ & Co - Was sind Soziale Netzwerke?

Virtuelle Gemeinschaften liegen im Trend: Es gibt immer mehr Internetseiten, auf denen sich Menschen aus aller Welt treffen und sich über Hobbys, gemeinsame Interessen und vieles mehr unterhalten, tauschen, handeln, sich daten. Das fasziniert längst nicht nur Erwachsene, auch der Nachwuchs nutzt die Angebote mit Begeisterung, wie die JIM-Studie 2011 zeigt. Social Networks, übersetzt „Soziale Netzwerke“, gehören zu den bekanntesten Vertretern von Online-Communities. Online Communities können wiederum dem Web 2.0 zugeordnet werden.

weiter Infos dazu finden Sie unter: www.klicksafe.de/themen/kommunizieren/soziale-netzwerke/

 

Cyber-Mobbing/ Cyber-Bullying

Unter Cyber-Mobbing (hier wird der Begriff synonym zu Cyber-Bullying, E-Mobbing u.Ä. verwendet) versteht man das absichtliche Beleidigen, Bedrohen, Bloßstellen oder Belästigen anderer mit Hilfe moderne Kommunikationsmittel – meist über einen längeren Zeitraum.
Cyber-Mobbing findet entweder im Internet (z.B. durch E-Mails, Instant Messenger wie beispielsweise ICQ, in Sozialen Netzwerken, durch Videos auf Portalen) oder per Handy (z.B. durch SMS oder lästige Anrufe) statt. Oft handelt der Täter – den man "Bully" nennt – anonym, so dass das Opfer nicht weiß, von wem die Angriffe stammen.

Gerade bei Cyber-Mobbing unter Kindern und Jugendlichen kennen Opfer und TäterInnen einander meist auch in der „realen“ Welt. Die Opfer haben fast immer einen Verdacht, wer hinter den Attacken stecken könnte. Cyber-Mobbing geht in der Regel von Personen aus dem eigenen Umfeld aus – der Schule, dem Wohnviertel, dem Dorf oder der ethnischen Community. Fälle, in die gänzlich Fremde involviert sind, sind wenig verbreitet.

weiter Infos dazu finden Sie unter www.klicksafe.de/themen/kommunizieren/cyber-mobbing/

 

FAQ's

 

ABC für Eltern

Liebe Eltern, dies ist eine Zusammenstellung der häufigsten Fragen, die bei Eltern immer wieder auftauchen. Die kursiv geschriebenen Wörter sind eine eigener Stichpunkt und werden an entsprechender Stelle erklärt. Wenn Sie noch weitere Fragen haben, deren Antwort vielleicht noch mehr Eltern interessieren könnten, bitte wenden Sie sich an uns, nur so können wir immer besser werden!

 

A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, X, Y, Z

 Um zum gesuchten Stichwort zu kommen, klicken Sie bitte den betreffenden Buchstaben an.


A

Abitur

bei wikipedia.org finden Sie eine gute Zusammenfassung unter dem Begriff Abitur in Bayern(G8).

Abwesenheitsheft

Die Klassen 5 bis 10 haben Abwesenheitsheft (Absenzenheft), in das jeder Lehrer die Schüler einträgt, die in seiner Stunde fehlen. Ein Schüler führt das Absenzenheft, er holt das Heft jeden Morgen im Sekretariat ab und meldet die Schüler, die unentschuldigt fehlen.

Änderung von Noten

Wenn der Inhalt einer Schulaufgabe, Kurzarbeit oder Stegreifaufgabe nicht genügend vorbereitet oder der Jahrgangsstufe nicht angemessen war, kann der Schulleiter diese nach Rücksprache mit Lehrer und Fachbetreuung für ungültig erklären.
Sind Eltern mit einer Note nicht einverstanden, können sie beim Schulleiter Einspruch erheben. Zunächst sollten sie aber mit dem betreffenden Lehrer sprechen.

Arbeiten

Schulaufgaben, Kurzarbeiten und Facharbeiten werden den Schülern nach der Benotung mit nach Hause gegeben, Stegreifaufgaben nur auf Antrag der Eltern. Die Arbeiten müssen innerhalb einer Woche zurückgegeben werden, Stegreifaufgaben in der nächsten Stunde. Wenn das so nicht funktioniert, muss die Schule die Arbeiten nicht mehr herausgeben.
Die Schule bewahrt alle schriftlichen Arbeiten zwei Jahre lang auf, auf Antrag werden Facharbeiten dann zurückgegeben.
Praktische Arbeiten (Zeichnungen…) können zurückgegeben werden, sobald die Note feststeht.

ARGE

Die ARGE Oberpfalz ist eine Untergruppe der Landeselternvereinigung (LEV) der bayerischen Gymnasien. Die Elternbeiräte der Gymnasien schicken Vertreter zu den ARGE-Sitzungen, wo schulübergreifende Probleme besprochen werden. Auch der Austausch mit anderen Elternbeiräten ist sehr nützlich.

Aufgabenheft

Schüler der Unter- und Mittelstufe müssen laut GSO ein Aufgabenheft führen, in das die Lehrer alle mündlichen, schriftlichen und praktischen Hausaufgaben eintragen lassen.

Aufsicht

Die Schule muss die Schüler während des Unterrichts, in Pausen und Freistunden beaufsichtigen. Wie die Beaufsichtigung aussieht, hängt vom Alter  und der Reife der Schüler ab. Die Aufsichtspflicht beginnt um 7.45 Uhr und endet, wenn die Schüler nach dem Unterricht das Schulgelände verlassen. In der Mittagspause dürfen die Schüler das Schulgelände verlassen. Bleiben sie in der Schule, sorgt die Schule für eine angemessene Beaufsichtigung.

Ausbildungsrichtung

Das Werner-von-Siemens-Gymnasium hat drei Ausbildungsrichtungen:
Den Naturwissenschaftlichen Zweig, den Neusprachlichen Zweig und den Wirtschaftlichen Zweig.
Als erste Fremdsprache kann Englisch oder Französisch gewählt werden.
In der sechsten Klasse folgt dann Latein oder Französisch (bei 1. Sprache Englisch) oder Englisch (bei 1. Sprache Französisch).
Für den Neusprachlichen Zweig ist die dritte Fremdsprache Spanisch.

Auto

Wenn sie Ihr Kind mit dem Auto in die Schule bringen oder von dort abholen, so denken Sie bitte an die Bildung von Fahrgemeinschaften. Das schon Ihren Geldbeutel und die Umwelt. Bitte parken Sie so, dass die Feuerwehrzufahrt frei bleibt und Sie den Verkehr nicht behindern.

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B

Bayerisches Gymnasialnetz
http://www.gymnasium.bayern.de/gymnasialnetz/

Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus
http://www.km.bayern.de

Bayerischer Schulserver
http://www.schule.bayern.de

BayEUG

Das Bayerische Erziehungs- und Unterrichtsgesetz gilt für alle Schularten. Sie können es im Internet finden unter  http://www.km.bayern.de/eltern/was-tun-bei/rechte-und-pflichten/gesetze.html

Befreiung

Die Befreiung vom Unterricht betrifft zwei unterschiedliche Fälle: Befreiung vom aktuellen Unterricht wegen akuter Erkrankung und Befreiung z.B. vom Sportunterricht wegen einer länger dauernden Krankheit oder Beeinträchtigung. Über längerfristige Befreiung in einzelnen Fächern entscheidet der Schulleiter. Er befreit nach Vorlage eines normalen ärztlichen Attests. Ein Attest des Schularztes ist nur notwendig, wenn der Schulleiter es ausdrücklich fordert.
Wird ein Schüler während des Unterrichts krank, so ist eine Krankmeldung im Nachhinein vorzulegen (siehe Krankmeldung).

Benehmen 1

(aus der Schulordnung): „Das Benehmen mit dem Elternbeirat ist herzustellen“ und bedeutet: Der Elternbeirat muss informiert, seine Meinung muss gehört werden, die Entscheidung trifft letztlich der Schulleiter. Etwas Anderes ist „im Einvernehmen mit dem Elternbeirat“: Hier müssen sich Elternbeirat und Schulleitung wirklich einigen.

Benehmen 2

Gutes Benehmen ist nach wie vor angesagt – für Kinder und Erwachsene! Nehmen Sie es nicht kommentarlos hin, wenn Ihr Kind unhöflich ist, aber auch nicht, wenn es unhöflich behandelt wird.

Beratungslehrer

Beratungslehrer an den bayerischen Schulen beraten Schüler und deren Eltern bei Fragen zur Schullaufbahn, bei Lern- und Leistungsschwierigkeiten und bei persönlichen Problemen der Schüler. Welche Lehrer welche Beratungsfunktion haben, finden Sie unter www.siemensgymnasium.de -Information/ Beratungsstellen

Beurlaubung

Beurlaubung vom Unterricht gibt es nur im Voraus und nur in dringenden Ausnahmefällen, z.B. für einen Arztbesuch, ein wichtiges Familienereignis oder die Führerscheinprüfung, nicht aber für Urlaub oder Sprachkurse.

Bibliothek

Es gibt eine Schülerlesebücherei.
Im ersten Stock befindet sich die Fachbibliothek mit Belletristik für die oberen Klassen. Hier sind auch fünf Computerarbeitsplätze mit Internetzugang und Drucker, die den Schülern für ihre Arbeit zur Verfügung stehen.

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E

Elternbeirat

Der Elternbeirat wird alle zwei Jahre von allen Eltern gewählt. Er hat zwölf Mitglieder.

Elternkontakt

Die Schulleitung wie auch der Elternbeirat legen sehr großen Wert auf einen guten Kontakt zwischen Eltern und Schule. Sie empfehlen nicht nur die Sprechstunden zu besuchen, sondern auch Elternstammtische zu organisieren und die Internetseiten regelmäßig zu besuchen.

Elternmitarbeit

Alle Eltern können im Elternbeirat oder als Klassenelternsprecher mitarbeiten. Außerdem werden beim Schulfest oder bei Projekten Helfer gesucht. Wir freuen uns über rege Beteiligung!

Elternrundbrief

Die Schule informiert die Eltern im Elterrundbrief über Aktuelles und Termine der Schule.

Elternsprechabend

In jedem Schulhalbjahr findet ein Elternsprechabend statt. Dafür bekommen die Eltern eine Extraeinladung. Die Sprechabende sind wegen des großen Andrangs auf zwei bis drei Abende verteilt (nach Jahrgangsstufen). Eltern können an diesem Abend mit (fast) allen Lehrern ihrer Kinder kurz sprechen. Listen zum Eintragen hängen am selben Nachmittag an den Türen der jeweiligen Zimmer.
Wenn Sie die Möglichkeit haben, in die Sprechstunden der Lehrer vormittags zu kommen, bitte nutzen Sie die Gelegenheit, das entlastet den Sprechabend für die Lehrer.
Sollten sie länger mit einem Lehrer sprechen wollen (oder müssen), vereinbaren Sie bitte einen extra Termin mit dem Lehrer.

ESIS - Elektronisches-Schüler-Informations-System

ESIS ist ein interner passwortgeschützter Bereich der Schule. Nach der Registierung werden die Elterninformationen der Schule online übermittelt. Außerdem kann hier die Krankmeldung eines Kindes erfolgen. Die telefonische Krankmeldung entfällt damit, nicht jedoch die schriftliche Entschuldigung.  Für Elternsprechtage steht ab dem Schuljahr 2013/14 zudem die Online-Reservierung von Sprechzeiten am Elternsprechtag zur Verfügung.
Die Teilnahme ist freiwillig und kann jederzeit widerrufen werden. Für die Registierung werden ledigich der Name und Klasse des Kindes sowie bis zu drei E-Mailadressen gespeichert. Jedes Kind muss gesondert registerit werden.
Die Daten dürfen nur zu den oben genannten Zweck verwendet werden, ein ein erweitertes Zugriffsrecht und ein Verknüpfen oder Auslesen in andere Datenbanken ist nicht gestatten. s. h. dazu Amtsblatt des KWMBI Nr.3 2013

Essen

Essen und Getränke gibt es in den Pausen beim Pausenverkaufsteam und mittags in der Mensa. Links der Hausmeisterloge befinden sich ein Kaffee- und ein Getränke-Automat.

Ethik- und Religionsunterricht

Religionsunterricht ist am Gymnasium Pflicht. Es gibt katholische und evangelische Religionslehre. Wer nicht am Religionsunterricht teilnimmt, muss den Ethikunterricht besuchen. Dieser findet parallel statt. Informationen zum Religions- und Ethikuterricht und

Formular zum Anmelden am Ethikunterricht finden Sie auf der Seite des WvSG unter Service/ Eltern

 

Exen

Siehe Stegreifaufgaben und Arbeiten

Exkursionen

Exkursionen können einen oder mehrere Tage dauern. Die eintägigen Fahrten – auch Unterrichtsgänge – genehmigt der Schulleiter, die mehrtägigen Exkursionen müssen immer auch vom Elternbeirat befürwortet werden. Sie müssen am Anfang des Schuljahres beantragt werden, um im Budget berücksichtigt zu werden.

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F

Fachbetreuer

Fachbetreuer sind Berater ihrer Kollegen und des Schulleiters. In der Lehrerdienstordnung heißt es: „Der Fachbetreuer berät die Lehrkräfte in fachlicher Hinsicht, bespricht mit ihnen didaktische Fragen und unterstützt den Schulleiter bei der Überprüfung von Leistungsnachweisen.“

Fahrrad

Die Fahrräder können in den Fahrradständer gestellt werden. Leider ist es schon zu Diebstählen und Sachbeschädigung gekommen. Günstig ist sicher, den Schülern nicht zu wertvolle Fahrräder für den Schulweg zur Verfügung zu stellen.
Es gibt auch immer wieder Menschen, die es lustig finden, an abgestellten Rädern Schrauben oder Bremsen zu lockern. Schüler sollten ihr Rad vor dem Losfahren prüfen – es sind schon schlimme Unfälle wegen Sabotage am Rad passiert.
Fahrräder sind nicht über Schule oder Stadt versichert.

Fahrten

Es gibt eintägige Fahrten (Wandertag, Exkursionen) und mehrtägige Fahrten (Schullandheim, Skikurs, Schüleraustausch). Mehrtägige Fahrten bedürfen immer der Zustimmung des Elternbeirats, das betrifft auch die zu erwartenden Kosten. Außer Schullandheimaufenthalt und Wintersportwoche kann es mehrtägige fachgebundene Fahrten geben. In Religion sind dies die Besinnungstage.

Ferien

Es gibt Sommer-, Herbst-, Weihnachts-, Winter-, Oster- und Pfingstferien. Einen beweglichen Ferientag gibt es nicht mehr.
Für Ihre langfristige Planung hilf Ihnen die Internetseite des Kultusministeriums.

Freiarbeit

Seit dem Schuljahr 2010/11 wird in bestimmten Klassen mit mehr Freiarbeit gearbeitet. Das System soll mit ausreichendem Material erweitert werden, engagierte Lehrer sind entsprechend fortgebildet und geben dieses Wissen innerhalb des Kollegiums weiter. Siehe auch: Modell zur Verstärkung selbsttätigen Lernens.

Freistunde

In den Freistunden dürfen Schüler der Unter- und Mittelstufe das Schulgelände nicht verlassen. Auf schriftlichen Antrag dürfen Schüler der zehnten Jahrgangsstufe das Schulgelände verlassen, sie sind dann allerdings in der Regel nicht durch die Schülerunfallversicherung geschützt.

Freiwilliger Rücktritt

Schüler können bis zum Ende des Kalenderjahres, also bis spätestens zum 31.12. zurücktreten. Sie gelten dann nicht als Wiederholungsschüler, allerdings wird das Jahr auf die Höchstausbildungsdauer angerechnet.

Förderverein

s.h. Verein der Freunde des WvSG

Fundsachen

Im Nebenraum der Aula (Zi. 20),  in dem sich die Getränkeautomaten befinden, steht ein Schrank, in dem alle Fundsachen, soweit sie im Sekretariat oder beim Hausmeister abgegeben werden, sichtbar verwahrt sind.  Der Schlüssel wird vom Hausmeister verwaltet.
Im Sportbereich gibt es eigene  "Schlamperkisten" für vergessene Sportkleidung, Schuhe etc.
Es wird auch geraten, in den Fachräumen nachzufragen.
Bei wertvollen Fundsachen (Handys, Geldbörsen usw.) wird sofort vom Sekretariat aus versucht, den Besitzer ausfindig zu machen
Es empfiehlt sich, Taschen, Sportsachen und Jacken mit Namen zu versehen.

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G

Ganztagsbetreuung

Siehe Nachmittagsbetreuung und ist etwas anderes als Ganztagsschule.

Gegenstände

Gegenstände, die den Unterricht stören oder gefährlich sind, dürfen die Schüler nicht mitbringen. Der Lehrer muss sie wegnehmen. Ob und wann sie zurückgegeben werden, entscheidet der Schulleiter. Siehe Handynutzungsverbot

Gelenkklasse

Nach der Schullaufbahnwahl in Jahrgangsstufe 4 setzen die Schülerinnen und Schüler in Jahrgangsstufe 5 der jeweiligen weiterführenden Schulart ihren Bildungsweg fort. Um das Eingewöhnen und Ankommen für die Schüler an der neuen Schulart, verbunden mit den jeweiligen schulartspezifischen Anforderungen kindgerecht zu begleiten, stellen die weiterführenden Schularten ein breit angelegtes Begleit- und Unterstützungssystem zur Verfügung. Nach dem Übertritt in die Jahrgangsstufe 5,  soll den Erziehungsberechtigten und Schülerinnen und Schülern in der Gelenkklasse im weiteren Verlauf der Jahrgangsstufe 5 die Möglichkeit gegeben werden, den gewählten Bildungsweg zu reflektieren und zu Überprüfen ob die richtige Wahl getroffen wurde. Sollte das nicht der Fall sein hilft der Lotse oder die Lotsin im Verlauf der Jahrgangsstufe 5 auch bei der Anbahnung individueller Bildungswegwechsel im Anschluss an die Jahrgangsstufe 5.

Getränke

Getränke gibt es beim Pausenverkauf, am Trinkwasserspender gegenüber der Mensa und am Automaten.

Gewalt

Gewalt gibt es bei uns leider auch manchmal, vor allem verbale, neuerdings auch Mobbing im Internet. Gegen jede Form von Gewalt, sei sie gegen Personen oder gegen Sachen gerichtet, ist sofort einzuschreiten, weil sonst die Täter ermutigt werden, weiterzumachen. Bitte wenden Sie sich an Klassenleiter, Verbindungslehrer, Beratungslehrer, Schulleitung oder Elternbeirat, wenn Sie von Gewalt – auch von Gewaltandrohung – erfahren.

Gewaltprävention

Im Pädagogischern Konzept der Schule sind eine Reihe Veranstaltungen, die zur Gewaltprävention beitragen. Dazu gehören Tutoren, die den „Kleinen“ zur Seite gestellt werden, die Tage der Gemeinschaft in der 5. Klasse, das Skilager in der 6. Klasse, ein Teambuilding-Tag in der 8. klasse und verschiedene Workshops.

GSO

Die GSO ist die Schulordnung für Gymnasien in Bayern. Eine Neufassung ist im Sommer 2008 in Kraft getreten, die den Schulen deutlich mehr Gestaltungsmöglichkeiten einräumt als früher. s.h. Schulordnung

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H

Handys bzw. Handynutzungsverbot

Eine Gesetzesänderung im BayEUG vom 01.08.2006 besagt, dass in allen Schulen im Gebäude, wie auch auf dem Schulgelände Mobiltelefone ebenso wie digitale Speichermedien (MP3-Player etc.) ausgeschaltet sein müssen.
Dies ist KEIN Handyverbot, denn die Schüler dürfen es bei sich tragen und in dringenden Fällen nach Rücksprache mit einer Lehrkraft auch benutzen.
Bei Zuwiderhandlung dürfen die Lehrkräfte die Gegenstände vorübergehend einbehalten.

Hausaufgaben

Der tägliche Zeitaufwand sollte in der Unterstufe zwei Stunden nicht überschreiten. Die Lehrer sprechen sich in der Regel untereinander ab. Schriftliche Hausaufgaben dürfen in den Klassen 5 bis 10 in allen Kernfächern, ab der Klasse 11 in allen Vorrückungsfächern gegeben werden.
Nach der neuen GSO gilt:
Jahrgangsstufen5 bis 7: An Tagen, an denen die Klasse Nachmittagsunterricht hat, sollen keine schriftlichen Hausaufgaben auf den nächsten Tag gegeben werden.
Jahrgangsstufen 8 bis 10: Schriftliche Hausaufgaben, auch auf den nächsten Tag, sind zulässig und liegen im pädagogischen Ermessen der Lehrkraft.
Jahrgangsstufe 5 bis 10: Schriftliche Hausaufgaben werden in der Regel nur in Kernfächern gegeben.

Hausmeister

Der Hausmeister ist für Sauberkeit, Sicherheit und Instandhaltung zuständig. Auch nach Fundsachen kann man ihn fragen.

Hausordnung

Die Hausordnung wird vom Schulforum, also von Schülern, Lehrern und Eltern gemeinsam erarbeitet.

Hitzefrei

Ob hitzefrei ist, legt die Schulleitung fest.

Homepage

Die Homepage der Schule wird von einem Arbeitskreis betreut, die des Elternbeirats von Elternbeiratsmitgliedern. Für Rückmeldungen sind alle dankbar!

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I

Intensivierungsstunden

Seit dem Schuljahr 2008/09 sind nur noch fünf Intensivierungsstunden verpflichtend, die über die Schule abgedeckt werden. Aber fünf Intensivierungsstunden müssen bis zum Abitur freiwillig belegt werden. Sollten Sie nähere Informationen benötigen, kontaktieren Sie die Schule.

J

Jahresbericht

Der Jahresbericht erscheint am Ende eines Schuljahres und wird in den Klassen bestellt und verkauft.

Jahreszeugnis

Das Jahreszeugnis wird am Ende des Schuljahres erstellt und ist für den Übertritt in die darauf folgende Klasse entscheidend. Es bewertet die Leistungen des gesamten Schuljahres.

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K

Kernfächer

Kernfächer sind Fächer, in denen Schulaufgaben geschrieben werden.

Klassenelternsprecher

Seit 1997 können auch im Gymnasium Klassenelternsprecher gewählt werden. Die Wahl findet beim Klassenelternabend statt. Klassenelternsprecher im Gymnasium haben – anders als in den Volksschulen – keine Rechte oder Pflichten. Sie sind Ansprechpartner für die Eltern der Klasse und für die Lehrer. Sie halten den Kontakt zum Elternbeirat und kümmern sich um die Kommunikation in der Klasse (Stammtisch usw.). Der Elternbeirat lädt die Klassenelternsprecher zweimal im Jahr zu einer Versammlung ein. Am leichtesten geht die schnelle Kommunikation, wenn die Klassenelternsprecher gleich am Anfang eine Liste der Mail-Adressen der Eltern der Klasse anlegt.

Klassenelternversammlung

Eine Klassenelternversammlung findet zu Beginn des Schuljahres statt. Sie dient dem Kennen lernen und dem Informationsaustausch der Eltern untereinander, mit dem Klassenleiter und den Fachlehrern. Klasselternsprecher oder der Elternbeirat können zu bestimmten Themen weitere Klassenelternversammlungen fordern. Davon wird meistens bei Schwierigkeiten in der Klasse Gebrauch gemacht, z.B. beim pädagogischen Elternabend.

Klassenleiter

Bei allen Fragen und Problemen wenden Eltern und Schüler sich zunächst an den Klassenleiter.

Klassensprecher

Jede Klasse wählt zu Beginn des Schuljahres einen Klassensprecher und einen Stellvertreter. Der Klassensprecher hält Kontakt zur SMV und vertritt die Klasse gegenüber Lehrern, Schulleitung und Elternbeirat, gibt Anregungen zur Unterrichtsgestaltung und ist für Informationen, Vermittlung und Beschwerden zuständig. Er ist keinesfalls disziplinarischer Helfer des Lehrers (d.h. er darf nicht die Aufsicht übernehmen) und ist auch nicht Putzdienst, sondern ist Ansprechpartner und organisatorischer Helfer des Lehrers. Die Klassensprecher treffen sich im Herbst zu einem von den Schülersprechern organisierten Seminar in einer Jugendherberge, um sich auszutauschen, Ideen zu entwickeln und die Planungen für das Schuljahr zu organisieren.

Kollegstufe

Die Kollegstufe (Oberstufe) umfasst im G8 in der Qualifizierungsphase die Klassen Q11 und Q12. Sie ist als Kurssystem mit vier Halbjahresabschnitten organisiert, an deren Ende das Abitur steht.


Kollegstufenzimmer

Das Kollegstufenzimmer befindet sich im ersten Stock und dient dem Aufenthalt der Kollegstufenschüler.

Kopiergeld

Für Kopien müssen Eltern bezahlen (das regelt das Schulfinanzierungsgesetz), und zwar die Arbeitsblätter, die im Unterricht verwendet werden – aber nur diese.

Kopierer

Für Schüler steht beim Kaffeeautomaten ein Kopierer bereit, eine Kopie kostet 15 Cent.

Krankenzimmer

Das Krankenzimmer befindet sich gegenüber dem Sekretariat. Für erste Hilfe sind die Schulsanitäter zuständig.

Krankheit, chronische

Die Schule muss Bescheid wissen, wenn ein Kind chronisch krank ist. Nur so kann ein Lehrer im Notfall die richtigen Maßnahmen ergreifen und seine Anforderungen den Möglichkeiten des Kindes anpassen. Haben Sie Bedenken, Ihr Kind könne stigmatisiert werden, so sprechen Sie zunächst mit dem Elternbeirat. Wissen die Lehrer nichts von der Krankheit, erscheint Ihr Kind womöglich als Simulant.
Alles, was Ihr Kind betrifft, wird im Schülerbogen eingetragen. So kann jeder Lehrer sich sofort ein Bild machen. Wenn Sie das  Gefühl haben, dass der Lehrer auf die speziellen Probleme Ihres Kindes nicht eingeht, kann das auch daran liegen, dass er den Schülerbogen nicht genau genug gelesen hat. Haken Sie nach!

Krankmeldung

Kann ein Schüler nicht zur Schule gehen, z.B. weil er krank ist, muss er so schnell wie möglich schriftlich entschuldigt werden. Die Entschuldigung kann per Fax (0941-507 40 99) geschickt werden oder auch mit Geschwistern oder Mitschülern. Auf jeden Fall muss das Sekretariat am Morgen der Erkrankung oder Verhinderung bis 7.50 Uhr telefonisch unter 0941-507 40 82 (bei Schülern unter 18 Jahren durch die Eltern) oder schriftlich informiert werden, weil sonst nach dem Schüler gesucht wird, im Zweifelsfall auch durch die Polizei. Diese wird immer dann eingeschaltet, wenn Sie nicht erreichbar sind und niemand weiß, wo der Schüler ist. Die schriftliche Entschuldigung ist gegebenenfalls nachzureichen (Formulare für Krankmeldung mit genaueren Hinweisen gibt es im Sekretariat). Siehe auch Befreiung bei Krankheit während des Unterrichts. Kollegiaten können sich per Ee-Mail abmelden. Näheres finden Sie auf der Schulwebsite WvSG unter Service/ Eltern

 

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L

Legasthenie am Gymnasium

http://www.schulberatung.bayern.de/schulberatung/bayern/fragen_paed_psy/legasthenie/gymnasium/

Lehrer

Lehrer sind auch Menschen, und jeder hat eine eigene Auffassung vom Beruf. Falls Ihr Kind Probleme hat, dann reden Sie bitte zuerst mit dem Lehrer, wenn das nicht hilft, mit dem Klassleiter, dem Verbindungslehrer, einem Beratungslehrer, der Schulleitung oder dem Elternbeirat.

Lehrmittel

Lehrmittel sind Gegenstände, die Lehrer zum Unterrichten brauchen. Die Schule ist mit Medien gut ausgestattet: In jedem Klassenzimmer steht ein Overheadprojektor. Es gibt DVD-Geräte, CD-Player, Diaprojektoren und Laptops mit Beamer für den Einsatz im Unterricht.

Leistungsnachweise

Die Mindestanzahl der kleinen Leistungsnachweise beträgt zwei pro Halbjahr. Davon ist mindestens einer mündlich, in Nicht-Kernfächern mindestens einer schriftlich.
Tage, an denen eine Schulaufgabe oder ein gleichwertiger Leistungsnachweis zum Ersatz einer Schulaufgabe geschrieben wird, sind von Stegreifaufgaben und Kurzarbeiten freizuhalten. Bei Klassen, in denen nur ein Teil eine solche Arbeit schreibt, können die Stegreifaufgaben der Schüler, die keine solche Arbeit schreiben gewertet werden.

Lernmethoden

Tipps zu den besten Lernmethoden geben die Beratungslehrer auf Anfrage. Sie werden auch in der 5.Klasse unterrichtet.

Lernmittel

Alles, was die Schüler für die Schule brauchen, heißt „Lernmittel“. Bücher werden kostenlos zur Verfügung gestellt („lernmittelfrei“ nennt sich das). Beschädigte Bücher müssen von den Eltern bzw. den Schülern ersetzt werden. In manchen Fällen empfiehlt es sich, das Buch zu kaufen, aber erst nach Absprache mit dem Lehrer. Die so genannten Lernmittel wie Hefte, Stifte, Lektüren und Formelsammlungen, Wörterbücher und Taschenrechner müssen die Eltern ohnehin selbst kaufen. Hier hat der Elternbeirat ein Mitbestimmungsrecht, wie überall, wo es ums Geld der Eltern geht. Kommt Ihnen etwas zu teuer vor, so sprechen Sie den Elternbeirat an.

LEV Landes-Eltern-Vereinigung der Gymnasien in Bayern

Die Landes-Eltern-Vereinigung ist ein Elternverband, in dem sich die Eltern von Schülerinnen und Schülern bayerischer Gymnasien zusammengeschlossen haben. Auf lokaler Ebene sind die Elternbeiräte in den LEV-Arbeitsgemeinschaften zusammengeschlossen. Aus deren Vorsitzenden und dem Landesvorstand setzt sich der Landesausschuss zusammen, der etwa drei- bis viermal jährlich tagt.  
Auch unser Gymnasium ist Mitglied. Der Mitgliedsbeitrag beträgt € 0,60 pro Schüler pro Schuljahr. Die Schule sammelt diesen freiwilligen Beitrag gewöhnlich zusammen mit dem jährlichen Kopiergeld Mitte November ein.
Zusätzliche Informationen erhalten Sie auf der Website der LEV Landes-Eltern-Vereinigung Bayern

L²:inko – Lernen und Lehren: individuell und kooperativ

ist ein Projekt des WvSG bei dem Lernen als sinnvoller, freudvoller und kreativer Prozess erfahrbar gemacht werden soll. Dabei verknüpft man Bewährtes sinnvoll mit den Erkenntnissen der empirischen Lehr- und Lernforschung um die Lernkultur Gymnasium kontinuierlich weiter zu entwickeln. Nähers dazu www.siemensgymnasium.de Schulleben/ L²:inko

Lotsin für Gelenklasse 5. Jahrgansstufe

Grundschullehrkräfte werden an staatliche Realschulen und Gymnasien abgeordnet (sog. Lotsen im Übertrittsverfahren) bzw. als Fachlehrer an Haupt-/Mittelschulen eingesetzt. Dadurch können die Unterrichtsfächer an der Schnittstelle zwischen Grundschule und weiterführenden Schulen stärker verzahnt sowie kind- und begabungsgerecht gestaltet und somit die in Jahrgangsstufe 5 übergetretenen Schüler insgesamt intensiver begleitet werden. Die Lotsen im Übertrittsverfahren sind in der Regel mit einem Teil ihrer Arbeitszeit auch noch an ihrer Grundschule tätig, um ihre Erfahrungen dort weiterzugeben und in die Beratung der Erziehungsberechtigten und Schülerinnen und Schüler einfließen zu lassen.

Näheres dazu WvSG/ Informationen/Beratungsstellen/ Gelenkklasse 5. Jahrgangsstufe

 

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M

Mensa

Die Mensa befindet links neben dem Haupteingang. Der Zugang erfolgt über die Schulaula. service
Das Mittagessen wird von Vita-Menü geliefert. Das Essen kann über den Terminal in der Aula und über das Internet bis 8:00 des selbigen Tages erfolgen. Anmelde- und Abrechnungmodalitäten finden sie unter WvSG unter Service/Mensa

Ministerialbeauftragter

Der Ministerialbeauftragte übt die Schulaufsicht für die Gymnasien aus. Er ist die nächst höhere Instanz nach den Schulleitern und Ansprechpartner der Eltern bei Problemen.
Den derzeitigen Ministerialbeauftragten für die Gymnasien der Oberpfalz ist Herr Paul Lippert Ltd.OStD., Weinweg 4, 93049 Regensburg. http://www.gymnasium.bayern.de/gymnasialnetz/oberpfalz/dienststelle/

Modell zur Verstärkung selbsttätigen Lernens

Seit einigen Jahren erprobt die Schule in der fünften und sechsten Jahrgangsstufe ein Modell zur Verstärkung des selbsttätigen Lernens. Dabei wird vor allem in den Fächern Deutsch, Englisch bzw. Französisch und Mathematik den Schülern die Möglichkeit gegeben, sich neue Lerninhalte durch entsprechende Arbeitsmaterialien selbst anzueignen oder bereits behandelte Themen eigenständig zu vertiefen. Die sechsten Klassen erhalten darüber hinaus die Möglichkeit, in kleineren Gruppen ihre Lesefertigkeit zu verbessern. In Jahrgangsstufe fünf wird durch die Teilung der Klassen im Fach Natur und Technik das selbstständige Experimentieren wesentlich intensiviert. In allen Jahrgangsstufen werden in den Kernfächern Intensivierungsstunden angeboten.

MP3-Player

Unterliegt, wie das Handy dem „Nutzungsverbot“ an bayerischen Schulen.

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N

Nachhilfe

Ältere Schüler geben jüngeren Schülern Nachhilfe in verschiedenen Fächern. Sie werden meist über die Lehrkräfte vermittelt.

Nachmittagsbetreuung

An unserer Schule wird für Schüler der 5-7Kl. eine Nachmittagsbetreuung durch das Evangelische Jugendwerk angeboten. Näheres erfahren Sie direkt über das
Evangelisches Jugendwerk, Am Ölberg 2, 93047 Regensburg
Information finden Sie unter WvSG/ Schulleben/ Offene Ganztagsschule

Nachprüfung

Bei der Nachprüfung können sich Schüler der Klassen 6 bis 9 am Ende der Sommerferien in den Fächern prüfen lassen, in denen sie zum Vorrücken zu schlecht waren. Nachprüfung ist in bis zu drei Fächern möglich, allerdings darf in Kernfächern höchstens einmal die 6 (aber nicht in Deutsch) oder zweimal die 5 im Zeugnis stehen. Die Eltern müssen bis spätestens eine Woche nach Aushändigung des Jahreszeugnisses bei der Schule einen schriftlichen Antrag auf Nachprüfung gestellt haben. Wird die Nachprüfung bestanden, bekommt der Schüler ein neues Jahreszeugnis und darf in die nächst höhere Klasse vorrücken. Siehe auch: Vorrücken auf Probe

Nachschrift, Nachtermin

Versäumen Schülerinnen und Schüler einen angekündigten Leistungsnachweis  mit ausreichender Entschuldigung, so erhalten Sie einen Nachtermin. (GSO $59 (1)).

Noten

Die Kinder sollten beim Lehrer Ihre Noten erfragen. Die Lehrer müssen den Schülern erklären wie sie ihre Note machen und warum eine bestimmte Note gegeben wurde. Die äußere Form kann Einfluss auf eine schriftliche Note haben. Ist dies der Fall muss ausdrücklich darauf hingewiesen werden.
In Deutsch führen Rechtschreibfehler, Grammatik- und Interpunktionsfehler zu schlechteren Noten, in den anderen Fächern können sie zu einer schlechteren Bewertung führen.Rechtschreibung wird bei Legasthenikern nicht bewertet. Bei Dyskalkulie gibt es keine Erleichterungen.

Notenausgleich

siehe GSO Bayern (Gymnasialschulordnung) § 63a
http://www.gesetze-bayern.de/jportal/portal/page/bsbayprod.psml?doc.id=jlr-GymSchulOBY2007rahmen&showdoccase=1&paramfromHL=true#focuspoint

Nummern gegen Kummer

Bei Problemen und Konflikten in oder außerhalb der Schule stehen Ihnen folgende Ansprechpartner zur Verfügung.

Innerhalb der Schule:

jede Lehrerin, jeder Lehrer des Vertrauens

bei Beschwerden oder Konflikten:

  • der Fachlehrer
  • der Klassenleiter
  • unsere Verbindungslehrer
  • das Direktorat

bei organisatorischen oder pädagogischen Problemen:

  • unsere Stufenbetreuer
  • das Direktorat

bei allen schulischen und persönlichen Fragen:

  • unsere Religions- oder Ethiklehrer
  • eine Lehrerin oder ein Lehrer des Vertrauens
  • unser Schulpsychologe

Staatliche Schulberatungsstelle für die Oberpfalz: Herr Niedermayer, Weinweg 2, Telefon: 0941 22 0 36

Außerhalb der Schule:

  • Jugend- und familientherapeutische Beratungsstelle der Stadt Regensburg:
    Ostengasse 33, Tel.: 0941 507-2762
  • Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern der katholischen Jugendfürsorge:
    Weißenburgstraße 17, Tel.: 0941 79982-0, http://www.kjf-regensburg.de/
  • Beratungs- und Fachzentrum gegen sexuelle Gewalt an Mädchen und Frauen:
    Alte Manggasse 1, Tel. 24171
  • Psychologische Beratungsstelle Diakonisches Werk:
    Prüfeninger Str. 53, Tel.: 0941 24096
  • Krisendienst Horizont ; Hilfe bei Suizidgefahr
    Hemauerstr. 8, Tel.: 0941 58181
  • Polizei :
    Minoritenweg 1, Tel.: 0941 506-0
  • Jugend- oder Gesundheitsamt :
    Richard-Wagner-Str. 17, Tel.: 0941 507-1512
    Sedanstr. 1, Tel.: 0941-40090
  • Kinderschutzbund:
    Galgenbergstraße 20, Tel.: 0941 5999966
  • Online-Beratungsangebot für Jugendliche oder Bundeskonferenz für Erziehungsberatung:
    http://www.bke-beratung.de/
  • Hoffnungsfunken:
    Tel.: 0800 111 0 333 (erreichbar am Samstag von 14 – 19 Uhr), anonym und kostenlos

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O

Offene Ganztagsschule

An unserer Schule wird für Schüler der 5-7Kl. eine Nachmittagsbetreuung durch das Evangelische Jugendwerk angeboten. Näheres erfahren Sie direkt über das
Evangelisches Jugendwerk, Am Ölberg 2, 93047 Regensburg
Information finden Sie unter WvSG/ Schulleben/ Offene Ganztagsschule

Oberstufe

 

http://www.gymnasiale-oberstufe.bayern.de

Oberstufenbetreuer

Näheres finden Sie unter WvSG/Informationen/ Beratungsstellen/Oberstufenbetreuer

Orchester

An unserer Schule gibt es ein Schulorchester und eine Bigband unter der Leitung der Musiklehrer. Die Proben sind in der Regel wöchentlich, einmal im Schuljahr wird eine Probenwoche in Alteglofsheim gemacht, was viel Spaß und gute Qualität zur Folge hat. Nachwuchs ist immer gesucht!

Ordnungs-und Erziehungsmaßnahmen

Das Erziehungs- und Unterrichtsgesetz (Abschnitt XIV Art. 86) nennt als Ordnungs-und Erziehungsmaßnahmen: den schriftlichen Hinweis an die Eltern, Nacharbeit (der Termin muss den Eltern mitgeteilt werden), Verweis, verschärfter Verweis (durch die Schulleitung), Versetzung in eine andere Klasse, Ausschluss vom Unterricht, Entlassung, Ausschluss von allen Schulen einer Schulart.

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P


Pädagogischer Elternabend

kann ein Elternabend sein, wenn es in einer Klasse Probleme gibt, oder ein Angebot des Elternbeirats für Eltern und Lehrer zu einem besonderen pädagogischen Thema zu dem ein Fachreferent eingeladen wird.

Pausen

Die erste Pause findet von 9:30-9:45 statt, die zweite Pause 11:15-11:30 statt. Die Mittagspause ist von 13:00-14.00. In den Pausen darf das Schulgelände nicht verlassen werden.

Pausendienste

Im Anschluss an die Pause wird abwechselnd von Schülern die Aula gereinigt.

Pflichten der Eltern

Die Eltern sind verpflichtet, „die Erziehungsarbeit der Schule zu unterstützen“. Das heißt, sie sollen die Kinder regelmäßig in den Unterricht schicken, dafür sorgen, dass das erforderliche Arbeitsmaterial vorhanden ist und die Hausaufgaben ordnungsgemäß gemacht werden.

Pflichten der Schule

Die Schule ist verpflichtet die Eltern über mögliche Schwierigkeiten des Schülers so früh wie möglich zu informieren, z. B. bei Leistungsabfall, auffälligen Verhaltensweisen oder gesundheitlicher Probleme (Drogen, Alkohol).

Probleme

Bei Problemen wenden Sie sich so schnell wie möglich an den Klassenlehrer, damit zeitnah eine Lösung gefunden werden kann.

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Q

Qualifizierungsstufe

Als Qualifizierungsstufe wird im G8 die 11. und 12. Klasse bezeichnet.

Qulifizierungsstufenkoordinator

Er betreut die SchülerInnen der Q11 und Q12

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R

Rauchen

Rauchen auf dem Schulgelände ist verboten. Lehrer und Oberstufenschüler dürfen nur außerhalb des Schulgeländes rauchen.

Raumplan

Einen Raumplan finden Sie in der Aula im Erdgeschoss.

Religionsunterricht

s. Ethik

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S

Sachaufwandsträger

Der Sachaufwandsträger für unser Gymnasium ist die Stadt Regensburg. Sie trägt alle Kosten die nicht zum Personalaufwand (Besoldung der Lehrer) gehören.

Schließfächer

Schüler können über einen externen Anbieter kostenpflichtig in der Schule Schließfächer anmieten. Die Anmeldeformulare bekommt man im Sekretariat oder über die Website der Schule WvSG unter Service/ Schüler

Schularzt

Näheres finden Sie unter WvSG/ Informationen/ Beratungsstellen/ Beratung außerhalb der Schule

Schulaufgaben (GSO §52-59§)

Schulaufgaben sind große Leistungsnachweise. Schulaufgaben werden spätestens eine Woche vorher angekündigt. An einem Tag darf nicht mehr als eine Schulaufgabe, in der Woche sollen nicht mehr als zwei Schulaufgaben gehalten werden. Die Schulaufgabentermine werden in den Klassen ausgehängt. Sie sollen innerhalb von 2 Wochen zurückgegeben und besprochen werden, außerdem sollen sie zur Einsichtnahme für die Eltern mit nach Hause gegeben werden.
Versäumt ein Schüler entschuldigt einen Leistungsnachweis bekommt er einen Nachholtermin. Versäumt er diesen entschuldigt, kann dies eine Ersatzprüfung nach sich ziehen. Bleibt er dem Nachholtermin unentschuldigt fern wird die Schulaufgabe mit der Zensur 6 bewertet.

Schullaufberatung am WvSG intern

Näheres finden Sie unter unter WvSG/ Informationen/ Beratungsstellen/ Schullaufbahnberatung

Schulberatung

Die Beratungslehrer bietet Hilfe bei Lernproblemen und zur Schullaufbahn an. Im komplizierten Fällen steht Ihnen die Staatliche Schulberatungsstelle für die Oberpfalz, Weinweg 2 zur Verfügung.
Tel: 0941-22 0 36 / Fax 0941/2 20 37(Voranmeldung notwendig)
http://www.gymnasium.bayern.de/gymnasialnetz/oberpfalz/dienststelle/schulberatung/

Schulbücher

s.h. Lernmittel

Schulentwicklung

Mit der Bildungsoffensive Bayern hat sich das Kultusministerium das Ziel gesetzt die Unterrichtsqualität zu verbessern und die Schule als attraktiven Lebens- und Lernort zu gestalten. Was darunter zu verstehen ist finden Sie auf der Homepage des Kultusministeriums.
http://www.km.bayern.de/ministerium/schule-und-ausbildung/qualitaetssicherung-und-schulentwicklung/schulentwicklung.html

Schüleraustausch

An unserer Schule finden Schüleraustausche mit Frankreich: Collège Francis Carco in Villefranche-de-Rouergues und Amerika: Spring Grove District High School, PA statt. Näheres finden sie auf der Schulhomepage http://siemensgymnasium.de - Schüleraustausch

Schülerausweis

Einen Schülerausweis kann jeder Schüler für € 0,50 im Sekretariat erwerben. Mitzubringen ist ein aktuelles Foto. Der Schülerausweis muss jedes Jahr im Sekretariat verlängert werden.

Schülerbeförderung

Schüler, die weiter als 3 km von der Schule entfernt wohnen können einen Antrag auf kostenfrei Schülerbeförderung bei der Stadt/ Landkreis Regensburg stellen. In der Regel erfolgt dies für die 6-10 Klassen automatisch über die Schule. Die Neuzugänge der 5. Klassen erhalten bei der Anmeldung einen Fahrkartenantrag.
Für die Jahrgangsstufe 11 + 12 müssen die Anträge auf dem Sekretariat geholt und ausgefüllt (Termin: Ende April) wieder abgegeben werden.

Schülerbogen (GSO §9)

Die Schule führt für alle Schüler einen Schülerbogen. Im ihm werden die für den schulischen Bildungsweg wesentlichen Feststellungen. Beobachtungen und Empfehlungen aufgenommen. Der Schülerbogen wird beim Schulwechsel an die nächste Schule weitergeleitet Er verbleibt 20 Jahre an der Schule.

Schülersprecher (BayEUG Art.62+63, GSO§12)

Im Rahmen der Schülermitverantwortung soll allen Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit gegeben werden, Leben und Unterricht ihrer Schule ihrem Alter und ihrer Verantwortungsfähigkeit entsprechend mitzugestalten. Die Schülersprecher sind Teil der Schülermitverwaltung (SMV).

Schülerunfallversicherung

Unfälle der Schüler auf den Weg zur Schule oder nach Hause, sowie auf dem Schulgelände sind über die Schule versichert. Es müssen deshalb alle Unfälle sofort gemeldet werden. Erkennt die Versicherung den Unfall an, stehen dem Schüler gegeben falls Reha-Maßnahmen oder eine Rente zu.  Reden Sie auch mit Ihrer Krankenversicherung um zu klären ob die Versicherung der Schule den Fall nicht an Ihre Krankenkasse weitergeleitet hat und es nun als Krankheitsfall geregelt wird. Das ist wichtig zu wissen, damit Sie gegeben falls klagen können.
Wenn Schüler nachmittags Unterricht haben sind sie versichert, ebenso wenn sie dazwischen heim und wieder in die Schule fahren. Verlassen Sie das Schulgelände, sind sie nur versichert, wenn sie sich etwas zu Essen oder zu Trinken kaufen um „ihre geistig Leistungsfähigkeit aufrecht zu erhalten“
Die Schülerunfallversicherung deckt nur Personenschäden.

Schulfahrten

Alle 5 .Klassen fahren im Winter eine Woche zu „Tagen der Gemeinschaft“ in ein Schullandheim. Die 6. Klassen fahren in den Skikurs nach Österreich. In der Mittelstufe stehen Begegnungen mit Austauschschülern aus Frankreich, Spanien, Tschechien und den USA zu Hause und im Gastland an und eine gemeinsame Fahrt für alle 8. Klassen zur Förderung Sozialer Kompetenz . In der Oberstufe finden fachlich orientierte Fahrten statt.

Schulfest

Ist ein Höhepunkt in Schuljahr. Es findet in der letzten Schulwoche vor den Sommerferien statt. Die Schüler organisieren das Fest, führen es durch und räumen danach alles wieder auf. Sie werden von den Lehrern und dem Elternbeirat unterstützt, wir suchen auch immer Helfer, die Kuchen backen, ihn verkaufen etc.

Schulforum

Im Schulforum beraten die Schülersprecher (drei sind stimmberechtigt), drei Elternvertreter, der Schulleiter und zwei Lehrer. Hier können Schüler und Eltern wirklich mitbestimmen: über die Hausordnung, über Pausenregelung und Pausenverpflegung, darüber, wie in der Schule Veranstaltungen durchgeführt werden und vor allem über das Profil der Schule. Kann sich das Schulforum über eine Streitfrage absolut nicht einigen, entscheidet der Ministerialbeauftragte. Bei vielen Entscheidungen muss das Schulforum zumindest gehört werden. Bekommt es keine Gelegenheit, sich zu äußern, sind diese Entscheidungen hinfällig. Das Schulforum trifft sich viermal im Schuljahr.

Schulordnung

Die Schulordnung für Gymnasium (GSO) und das Bayerisches Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen (BayEUG) können im Sekretariat, den Elternbeirat oder über die Homepage des Kultusministeriums eingesehen werden. http://www.km.bayern.de/eltern/was-tun-bei/rechte-und-pflichten/gesetze.html

Schulpsychologin

Näheres findenSie unter WvSG/ Information/ Berratungsstellen/ Schulpsychologin

Für unser Gymnasium ist StRin Christine Weranek zuständig.
Telefon 0941/507-40 82, Fax 0941/507-40 99
Telefon Schulpsychologin: 0941/507-4079
Telefonsprechstunden: Mi 09:45 - 10:30 Uhr; Do 09:45 - 10:30 Uhr
Persönliche Sprechstunden: Mi 10:30 – 11:15 Uhr

Schulsanitäter

Die Schulsanitäter werden extra ausgebildet und kümmern sich um kleinere Verletzungen und die Erstversorgung bei Unfällen während der Schulzeit.

SMV

Schülermitverwaltung ist ein Gremium aus Schülersprechern und Schülern. Sie organisieren Arbeitskreise, führen Projekte durch und planen Feste.

Spenden

Spenden der Eltern an die Schule: Jährlich werden von jedem Schüler 60 Cent eingesammelt, die der Elternbeirat an den Landeselternverband (LEV) weiterleitet. Elternspenden an den Elternbeirat werden von diesem verwaltet. Dieses Geld wird verwendet, um besondere Projekte innerhalb der Schule zu unterstützen, oder für Zuschüsse an bedürftige Schüler.

Sport

Für den Sportunterricht stehen der Schule 3 Turnhallen und ein großes Freigelände zur Verfügung.
In der Halle sind Hallensportschuhe mit nicht abfärbender Sohle Pflicht. Glasflaschen, Wertgegenstände, Schmuck und Uhren, Kaugummis und Bonbons sind im Sportbereich verboten.
Eine eventuelle Entschuldigung für den Sportunterricht muss jeder Schüler persönlich abgeben, der Sportlehrer entscheidet dann, ob er passiv am Sportunterricht teilnehmen soll oder nicht.

Sprechstunden

Die aktuellen Sprechzeiten der einzelnen Lehrer und Referendare finden sie auf der Schulhomepage WvSG unter Informationen/ Sprechstunde

Steggreifaufgaben (Exen)

sind kleine Leistungsnachweise und werden nicht angekündigt. Es wird der Stoff der zwei vorangegangenen Schulstunden plus Grundwissen abgefragt. Die Dauer sollte nicht länger als 20 Min. sein. Für die Korrektur gelten die gleichen Regeln wie für die Schulaufgaben.

Strafen

Es gibt keine Strafen, sondern nur Ordnungsmaßnahmen, die erzieherisch wirken sollen. Das sind Verweise, Versetzung, Ausschluss vom Unterricht, Entlassung von der Schule. Für „normal unbotmäßiges“ Verhalten stehen den Lehrern außer Verweisen kaum Mittel zur Verfügung. Strafarbeiten - zum Beispiel Texte abschreiben - sind verboten. Nur versäumter Unterrichtsstoff darf auf diese Weise oder durch Nacharbeit am Nachmittag nachgeholt werden.

Staatliche Schulberatung Bayern

 

http://www.schulberatung.bayern.de

Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB)

 

http://www.isb.bayern.de

Stiftung Bildungspakt Bayern

 

http://www.schulberatung.bayern.de

Studienfahrten

Ob Studienfahrten oder andere Schulfahrten stattfinden, entscheidet die Lehrerkonferenz. Die Kosten müssen für alle Eltern zumutbar sein, daher muss der Elternbeirat zustimmen.

Stützpunktschule Fußball

Das Werner-von-Siemens-Gymnasium ist in Zusammenarbeit mit der Albert-Schweitzer-Realschule, der Realschule Obertraubling in Kooperation mit dem SSV Jahn Regensburg, dem SV Burgweinting , der DJK Regensburg 06, dem SV Obertraubling und der Hans-Herrmann-Mittelschule Stützpunktschule Fußball für Ostbayern.Näheres Dazu finden Sie unter WvSG/Schulleben/ Stützpunktschulen Fußball

Stufenbetreuer

Für Unter- und Mittelstufe ist jeweils ein Lehrer Stufenbetreuer, für die Oberstufe sind es zwei. Die Stufenbetreuer werden von der Schulleitung ernannt. Sie organisieren Elternabende, koordinieren (Schulaufgaben-) Termine, führen Aufsicht bei Prüfungen, wirken bei außerschulischen Veranstaltungen mit. Sie beraten vorrückungsgefährdete Schüler, bereiten Projekttage und Klassenfahrten pädagogisch nach.
Kollegstufenbetreuer sind vor allem mit der Organisation der Kurse und mit Information und Beratung von Schülern und Eltern beschäftigt.

Näheres finden Sie unter WvSG/Informationen/ Beratungsstellen/ Stufenbetreuer

Stundentafel

Für jede Schulart legt das Kultusministerium fest, wie viele Unterrichtsstunden in jedem Fach zu halten sind. Die Schule bestimmt im Stundenplan wie sie verteilt werden.

Suchtprävention

Die Schule besitzt einen Lehrer, der die Massnahmen und Projekte zur Suchtprävention durchführt.Er steht den Eltern und Schülern beratend zur Seite steht. Näheres finden Sie unter WvSG/ Informationen/Beratungsstellen/ Suchtprävention

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T

Tag der offenen Tür

findet einmal jährlich im April statt, um interessierten Eltern und Kindern der Übertrittsklassen die Schule zu zeigen. Es wird in der Aula die Schule und ihr Profil in einem Vortrag vorgestellt. Anschließend finden Führungen durchs Schulhaus statt. Es werden in Chemie- und in Physiksaal Experimente gezeigt, in Französisch und Latein können die Besucher einer Unterrichtsstunde miterleben. Die Schülervertreter sorgen für das leibliche Wohl und der Elternbeirat stellt seine Arbeit vor.

Tutoren

Tutoren sind Schüler der Mittelstufe, die den 5 Klassen den Einstieg ins Gymnasium erleichtern. Sie planen zum Kennenlernen der Kinder untereinander Schulhaus-Rallyes, Spielnachmittage, Unterstufenball und vieles mehr. Sie sind außerdem Ansprechpartner für die Kinder bei Problemen.

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U

Überspringen einer Jahrgangsstufe

Auf Antrag der Eltern kann der Schulleiter (nach Empfehlung der Klassenkonferenz) einem Schüler das Überspringen einer Jahrgangsstufe gestatten.

Übertrittszeugnis

Das Übertrittszeugnis der Grundschule (oder einer weiterführenden Schule) gilt nur in dem Jahr, in dem es ausgestellt wurde. Wer für ein Jahr an die Hauptschule zurückgeht und dann wieder ins Gymnasium möchte, braucht ein neues Übertrittszeugnis. Für den Probeunterricht gilt dasselbe.

Uhrzeit, süddeutsche

„Viertel fünf“ und „dreiviertel acht“ sind Begriffe, die sich kognitiv kaum vermitteln lassen. Vermutlich ist die Fähigkeit, solchen Uhrzeiten nicht zu verstehen, genetisch verankert, ähnlich der Legasthenie und der Farbenblindheit. Für alle, denen die entsprechenden Gene fehlen: „dreiviertel acht“ ist 7:45 Uhr, und „viertel fünf“ 16:15 Uhr. Wenn man aber halb acht als Erklärungsbasis nimmt, ist viertel acht eine viertel Stunde früher und dreiviertel acht ein viertel Stunde später.

Unterrichtsausfall

Die Schule versucht, Unterricht, der wegen Krankheit, Fortbildung oder Klassenfahrten der Lehrer ausfällt, durch Vertretungsstunden aufzufangen. Lehrer sind manchmal nicht in ihren Sprechstunden, weil sie stattdessen Vertretung haben. Wenn das Kultusministerium immer wieder von ca. 2,5 Prozent Unterrichtsausfall berichtet, entspricht das nicht dem tatsächlichen Stand, weil dabei nur die ersatzlos ausgefallenen Unterrichtsstunden gezählt werden, nicht aber Stunden, in denen Schüler nur beaufsichtigt werden. Siehe auch Vertretungsstunden

Unterrichtsversorgung

 

http://www.km.bayern.de/eltern/schule-und-familie/unterrichtsversorgung....

Umweltschutz

Beauftragter für Umweltschutz , näheres finden Sie unter WvSG/ Informationen/Beratungsstellen/ Umweltschutz

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V

Verein der Freunde des WvSG

Der gemeinnütziger Förderverein unterstützt neben dem Elternbeirat die Arbeit der Schule finanziell und durch persönliches Engagement. Gegründet wurde er 1987 von  Eltern, ehemaligen Schülern und Lehrern und hat zur Zeit rund 160 Mitglieder. Informationen zum Verein und Anmeldeformulare finden Sie unter WvSg/ Förderverein

Vertretungsplan

Der Vertretungsplan ist nach dem Zeugnis die zweitwichtigste Information in der Schule. Hier können und müssen die Schüler jeden Tag nachlesen, welche Stunden am folgenden Tag ausfallen oder vertreten werden. Der Plan ist aktualisiert im Info-Point in der Aula und steht auf der Homepage der Schule. Falls Unterricht in einem anderen Fach stattfindet, fällt diese Fachstunde zu günstigen Zeiten in der folgenden Woche aus.

Vertretungsstunden

Fällt Unterricht aus, werden in den Klassen 5-10 Lehrer als Vertretung eingesetzt. Im günstigsten Falle machen sie Ersatzunterricht (und sollten laut Schulleitung auch darauf vorbereitet sein) oder interessante Projekte. Häufig können die Schüler während der Vertretungsstunden ihre Hausaufgaben erledigen.

Verweis

Einen normalen schriftlichen Verweis erteilt der Lehrer, einen verschärften Verweis der Schulleiter. Verweise werden in den Schülerbogen eingetragen.

Vorrücken auf Probe

Vorrücken auf Probe kann die Lehrerkonferenz Schülern der Jahrgangsstufe 5 - 8 gestatten, deren Gesamtbild aller Leistungen erwarten lässt, dass sie das Ziel der nächsten Jahrgangsstufe erreichen können. Erforderlich ist das Einverständnis der Eltern. Für Schüler der Klassen 9, 10 und 11 gelten besondere Einschränkungen hinsichtlich der einzelnen Noten für das Vorrücken auf Probe. Die Probezeit dauert bis zum 15. Dezember und kann von der Lehrerkonferenz in besonderen Fällen um bis zu zwei Monate verlängert werden.

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W

Wahlfächer/Kurse

Vor Schuljahresende erfragt die Schulleitung, wer an welchen Kursen teilnehmen möchte. Eine Garantie, dass die Kurse stattfinden, gibt es nicht. Wer beim Wahlunterricht fehlt, braucht eine Entschuldigung. Ein vorzeitiges Ausscheiden ist nur mit Genehmigung der Schulleitung möglich.
Zurzeit gibt es folgende Wahlfächer: Italienisch, Spanisch, Tschechisch und Russisch, Einführungen in Betriebssysteme und grundlegender Software, Multimedia, Homepageerstellung, verschiedene Instrumentalunterrichte, Chor und verschiedene Orchestergruppen, Fotografie, Werken, Schulspiel.

Wahlpflichtfächer

Unter Wahlpflichtfächer versteht man Fächer bei denen man von zwei Fächern eines wählen muss. In der 6. Klasse Latein oder Französisch in der 8. Klasse Chemie oder Spanisch.

Wandertag

Es finden jährlich 2 Wandertage statt. Der 1. ist im Herbst in der 1. Schulwoche, der 2. im Sommer. Die Ziele legen die Klassenleiter mit ihren Schülern fest.

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Z

Zuschüsse

Für Klassenfahrten und sonstigen Ausgaben, die für die Schule nötig sind, können Sie bei der Schule (Klassenleiter/ Schulleitung) oder beim Elternbeirat Zuschüsse beantragen. Auch der Freundeskreis des Werner-von-Siemens-Gymnasiums vergibt Zuschüsse. Wenden Sie sich rechtzeitig an die genannten Stellen.

Zwischenzeugnis (GSO §71)

Das Zwischenzeugnis ist ein Halbjahreszeugnis und wird Mitte Februar in den Klassen 5-10 verteilt. Es dient den Eltern als schriftliche Orientierungshilfe auf den Weg zum Jahreszeugnis. Ein freiwilliger Rücktritt ist zu diesem Zeitpunkt nicht mehr möglich. Erscheint das Vorrücken gefährdet so weist die Schule darauf hin. Ebenso wird auf die Überschreitung der Höchstausbildungsdauer hingewiesen, falls ein Wiederholen nicht mehr möglich ist.

 

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Was sind die Aufgaben des Elternbeirats?

Der Elternbeirat bringt Eltern und Schule zusammen. Er versteht sich als Bindeglied zwischen Eltern und Schule und ist deshalb für alle Eltern Ansprechpartner, wenn es um Problemlösungen im Klassenzusammenhang, um die Klärung rechtlicher Fragen oder um Anhörungen in Disziplinarverfahren geht.

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