Es kommt Bewegung in die Schulhaussanierung - Osttrakt des Werner-von-Siemens-Gymnasiums in Regensburg wird neu gebaut

Sehr geehrte Eltern,
 
wie Sie vielleicht mitbekommen haben, steht die Schulhaussanierung, hier besonders die Sanierung des Ostflügels, schon seit 2006 im Gespräch. Immer wieder wurde die Sanierung wegen dringender anderer Schulhaussanierungen verschoben. Mittlerweile hat sich der Zustand ab sichtlich verschlechtert, wie jeder am aufgestellten Bauzaun rund um das Schulgebäude sehen kann, der die Schülerinnen, Schüler und Lehrer vor herabfallenden Betonteilen schützen soll.
 
Der Elternbeirat hat mit der Schulleitung im letzten Schuljahr verstärkte Anstrengungen unternommen, um nicht wieder mit der versprochenen Sanierung auf einen späteren Zeitpunkt verschoben zu werden.
Mehrere Briefe an die Stadtratsfraktionen und an die Bürgermeisterin, sowie Schulhausbegehungen mit den verantwortlichen Stellen haben deutlich gemacht, dass das Schulhaus nicht nur in einem schlechten Zustand ist, sondern auch dass die Räume für das G9 nicht mehr ausreichen, vor allem dann nicht, wenn die Stadt die derzeit 5-zügige Schule auf eine 6-zügige Schule erweitern will.
 
2025 wird das G9 für alle Klassen an der Schule eingeführt sein und das G8 der Vergangenheit angehören. Das heißt es wird deutlich weniger Nachmittagsunterricht stattfinden. Unterricht der nachmittags stattfand muss in den Vormittag integiert werden. Dafür werden mehr Fachräume wie Chemie- und Physikräume, Zeichen- und Musikräume notwendig. Zudem wird eine neue 3-Fachturnhalle benötigt.
 
Da bei einer Sanierung rund 800 Schüler in ein anderes Gebäude mit eben diesen Fachräumen ausgelagert werden müssten hat sich die Stadt für einen Neubau des Osttrakts entschlossen.
Im Namen aller Eltern möchte ich mich für diese Lösungen bedanken, denn diese Vorgehensweise verspricht ein zügiges Bauen und ein absehbares Ende des Baulärms. Ein Umbau oder eine Sanierung in einem genutzten Gebäude dauert in der Regel deutlich länger.
 
Wochenblatt, 28.07.2019

„Rechtzeitig fit fürs G 9“ Osttrakt des Werner-von-Siemens-Gymnasiums in Regensburg wird neu gebaut

Ein Signal an die Schulfamilie des Werner-von-Siemens-Gymnasiums in Regensburg: Im Stadtrat wurde der Grundsatzbeschluss zum Neubau des Osttrakts gefasst.

REGENSBURG „Nach Gesprächen mit Schulleitung und Elternbeirat konnte jetzt der Grundsatzbeschluss zum Ersatzneubau für den Osttrakt des Gymnasiums gefasst werden“, stellt SPD-Fraktionsvorsitzender Dr. Rappert fest. „Damit wird das Werner-von-Siemens-Gymnasium rechtzeitig fit fürs G 9.“

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LEV informiert: Offener Brief an den bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder .

Die LEV fordert: Kombinieren Sie billiges Bahnfahren für alle mit kostenlosen Fahrkarten für alle Schüler, Studenten und Auszubildende!

 

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Dr. Söder,

die Eltern der bayerischen Gymnasiasten sind sehr erfreut, dass Sie angekündigt haben, die Besteuerung von Bahnfahrkarten zumindest senken zu wollen. Dieses Vorhaben wird sich außerordentlich positiv auf verschiedene Aspekte des täglichen Lebens auswirken: Es wird die Verkehrsdichte auf den Straßen verringern, die Parkplatznot in Ballungsräumen lindern und langfristig die Infrastruktur des öffentlichen Nahverkehrs stärken.

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LEV informiert: Neue Oberstufe öffnet Gymnasiasten mehr Wahlmöglichkeiten.

Die LEV informiert

Liebe Mitglieder der LEV,

wir möchten Sie auf unsere Pressemitteilung Nr. 4/2019 hinweisen:

 

Neue Oberstufe öffnet Gymnasiasten mehr Wahlmöglichkeiten

Das Bayerische Kultusministerium setzt eine der wichtigsten Forderungen der LEV in der aktuellen Gestaltung des G 9 um / Förderung individueller Stärken verbessert

Die Diskussionen um die Struktur der Oberstufe im neuen G 9 finden unter Ausschluss der Öffentlichkeit in einer Arbeitsgruppe im Kultusministerium statt. Zwei Vertreter des Vorstands der Landeselternvereinigung der Gymnasien in Bayern (LEV) sind daran beteiligt und haben – wie alle anderen Mitglieder des Gremiums – Verschwiegenheit versprochen. Nun hat Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo erstmals einen kleinen Blick auf die Ergebnisse freigegeben.

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LEV Onlineumfrage zu Mobbingprävention, Medienkompetenz sowie Drogenprävention


Mobbing, Drogen und Medienkompetenz sind immer wieder ein Thema in den bayrischen Gymnasien. Um einen Istzustand festzustellen, hat die LEV eine Umfrage initiiert, um sich ein Bild zu machen. Sollte es nötig sein, wird hier bei den Verantwortlichen zu den einzelnen Themen vorgesprochen, um ein einheitliches Vorgehen in allen bayrischen Gymnasien zu erreichen.

Bitte nehmen Sie an der Umfrage teil, damit wir ein repräsentatives Ergebnis erhalten mit dem wir weiter für Sie arbeiten können.
Vielen Dank im Voraus
Elisabeth Zehetbauer
EB-Vorsitzende, Vorsitzende der LEV Arge Oberpfalz Süd

 

Liebe Mitglieder der LEV,

die Mitgliederversammlung der Landes-Eltern-Vereinigung der Gymnasien in Bayern e.V. hat am 17. März 2019 dem LEV-Vorstand den Auftrag gegeben, den mit großer Mehrheit angenommenen Antrag 7.2 Durchführung einer bayernweiten Umfrage unter den Eltern aller LEV Mitgliedsschulen zu den Themen Mobbingprävention ,Medienkompetenz sowie Drogenprävention in einer Online-Version umzusetzen.

Die Landes-Eltern-Vereinigung der Gymnasien in Bayern möchte sich ein Meinungsbild zu den Themen Drogenprävention und -intervention, Mobbingprävention und -intervention sowie Medienkompetenz in ihren Mitgliedschulen einholen. Das Ergebnis soll dazu dienen, sich der Politik gegenüber zu positionieren und somit die Bedürfnisse und den Willen der bayerischen Eltern dem Kultusministerium gegenüber zu vertreten.

Auch wenn die Sommerferien vor der Tür stehen, möchten wir die Zeit noch nutzen und haben uns entschlossen, die kurze Umfrage an alle Eltern schon freizuschalten und bitten um Ihre Unterstützung. Bitte verteilen Sie den Link zur Umfrage an Ihre Eltern, die Beantwortung dauernd nur wenige Minuten.

Hier geht es zur Umfrage: https://www.surveymonkey.de/r/lev-umfrage-2019

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Mit freundlichen Grüßen,

Susanne Arndt

Vorsitzende der Landes-Eltern-Vereinigung der Gymnasien in Bayern e.V.

Individuelle Lernzeitverkürzung am neuen neunjährigen Gymnasium

Landes-Eltern-Vereinigung der Gymnasien in Bayern e.V.
- Die Vorsitzende -
Mitgliederrundschreiben - Nr. 8/2018 13. Dezember 2018

Anlage Kurzübersicht Lernzeitverkürzung G9


Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Elternbeiratsmitglieder,


eine der Kernbestandteile des neuen neunjährigen Gymnasiums ist die Möglichkeit, die Lernzeit indi-viduell auf acht Schuljahre zu verkürzen. Gestern stellte Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo ge-meinsam mit den Vertretern der Arbeitsgruppe "Überholspur" (Susanne Arndt - LEV Gymnasien, Wal-ter Baier - Bay-DV, Michael Schwägerl - bpv und Florian Schwegler als Vertreter des Landesschüler-rats) das Konzept des "begleiteten Überspringens" am neuen Gymnasium vor.


Bei der Entscheidung nach der Erstberatung in der achten Klasse erhalten die Schülerinnen und Schüler in den Stufen neun und zehn je zwei zusätzliche Schulstunden in den Kernfächern (Deutsch/Mathematik/Fremdsprache) pro Woche nebst Studierzeiten daheim, um das Überspringen der 11. Jahrgangsstufe gezielt vorzubereiten. Wichtig ist der LEV dabei, dass pro drei Schüler und Schülerinnen ein Lehrer als Mentoren benannt wird und die Lerngruppen bei einer Größe von 8 bis 9 Teilnehmer bleiben. Die Mentoren werden als individuelle Begleiter den Schülerinnen und Schülern an die Seite gestellt und sollen sie in speziellen Zusatzmodulen auf das Auslassen der Jahrgangsstufe 11 vorbereiten (siehe Anlage Kurzübersicht).


Die Begleitung der Schülerinnen und Schüler durch ihre Lehrkräfte war uns ein besonderes Anliegen", erklärte Susanne Arndt. „Aus diesem Grund war es uns wichtig, dass die Schulen mit Lehrerwochen-stunden gut ausgestattet werden, damit weder Eltern noch Lehrer oder Schüler durch das Konzept unter Druck geraten.“ Spätestens im Februar 2021 soll die Information und Beratung des ersten G9-Jahrgangs erfolgen, im September 2021 startet erstmals das Förder- und Begleitangebot mit den Se-minaren und Studierzeiten.


Mit freundlichen Grüßen
gez.
Die Vorsitzende
Susanne Arndt © LEV 2018

Der neue Elterbeirat stellt sich vor

 

(v.l .nach r.) Silvia Frenzl 10c, Michael Nirschl (Q11), Lisa Stowasser (5b), Christian Schweigert (7a), Ramona Kohl (5d), Jürgen Faltermeier (5c); Marcia Araujo-Volkmann (6b), Rainer Poepperl (8a+Q11, stellv. Vorsitzender), Nina Riegel (5b), Ines Kreuzer (Q11), Elisabeth Zehetbauer (10c), Robert Weißert (10a+Q11);

Wie Sie wissen fanden im Oktober die Wahlen für unseren neuen Elternbeirat statt. Ich möchte allen danken, die sich an der Wahl beteiligt haben und auch denen die sich zur Wahl gestellt haben. Ich weiß, dass es jedem, in unserer schwer beschäftigten Zeit Überwindung kostet abends noch einmal in die Schule zu kommen, um an einer Veranstaltung wie den Elternbeiratswahlen teilzunehmen.

Ich persönlich halte es für wichtig, sich auch an solch scheinbar unwichtigen Wahlen zu engagieren, denn es ist die einzige Möglichkeit für Eltern das Schulleben zu beeinflussen. Auch ein kleiner Ruck kann manchmal eine große Bewegung in Gang setzen. So ist es nur dem Beharren der Eltern, der Elternbeiräten der Gymnasien und der Zusammenarbeit mit der Landeselternvereinigung für Gymnasien (LEV) zu verdanken, dass das 9-jährige Gymnasium wieder eingeführt wurde. Wer glaubt jetzt ist alles wieder in Ordnung irrt.

Jetzt geht es daran die Ausstattung im digitalen Bereich der Schulen einzufordern, genügend Raum für einen weiteren Jahrgang zu haben, der 2025 vorhanden sein wird. Permanent den eklatanten Lehrermangel, und den damit einhergehenden Unterrichtsausfall der Landesregierung, deutlich zu machen. Sozialarbeiter auch für die Gymnasien einzufordern, die unsere Lehrerschaft entlasten.
Wie Sie vielleicht mitbekommen haben setzten sich derzeit die Elternbeiräte in Bayern mit einer Petition im Landtag für eine kostenfrei Schulwegbeförderung ein, die besonders unseren Schülern aus dem Umland zu Gute kommt.
Für den neu gewählten Beirat des WvSG wird die Schulhaussanierung ein wichtiges Thema sein, die immer wieder von der Stadt verschoben wird. Doch 50 Jahre zehren an einem Gebäude, so dass auch bei noch so guter Pflege irgendwann ein Punkt erreicht ist, dass man etwas machen muss, wie die Bauzäune ums Gebäude deutlich machen. Bis die Schüler in ein frischsaniertes Gebäude einziehen können müssen wir uns sicher noch bis in Jahr 2025/26 gedulden, doch sollten die Planungen bald begonnen werden.

Wie immer steht der Elternbeirat jedem für Fragen und Problem in der Schule zur Verfügung und er wird versucht Unklarheiten zu beseitigen. Unsere Klassenelternsprecher sind uns hier eine große Hilfe, wenn es darum geht einen Missstand aufzudecken. Ihre Rückmeldungen im Guten und im Schlechten zeigen uns als Elternbeirat, ob wir uns auf dem richtigen Weg befinden und wo wir handeln müssen. Auch bei Ihnen, die dieses Amt ehrenamtlich übernommen haben, möchte ich mich herzlich bedanken und freue mich auf die bewährte Zusammenarbeit mit Ihnen.

Ich wünsche allen eine gute Zeit

Ihre alte und neugewählte Elternbeiratsvorsitzende

Elisabeth Zehetbauer

 
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